Raffiniert
Smilla ist erst vor kurzem mit ihrem Mann Jonas in ein Schwarzwalddorf gezogen. Bei einer Joggingrunde hört sie einen Schrei aus dem See und sieht jemanden mit den Händen winken. Ohne zu zögern springt sie in den See und rettet ein Kind. Total erschüttert merkt sie, das ist mein Kind. Doch wie kann das sein, sie war nie schwanger. Die Mutter die herbeigeeilt ist, ist unfreundlich und verjagt Smilla von ihrem Kind. Der Ehemann dagegen lädt die beiden die im Nachbarhaus wohnen zum Essen ein und ist überaus freundlich. Er bietet Smilla sogar eine Stelle in seinem Hotel an.
Smilla kann das Erlebnis im See nicht vergessen und steigert sich in ihren Gedankenspiralen. Dann merkt sie, dass Jonas sich seltsam benimmt. Lou begibt sich ebenfalls auf die Suche und findet Beweise, dass Quentin und Jonas sich von früher kannten und dann verschwindet Jonas nach einem Streit spurlos.
In kurzen knappen Kapiteln jeweils aus der Sicht eines anderen wird hier die Geschichte erzählt. Langeweile kommt garantiert nicht auf und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Ende ist jedoch etwas übertrieben und gemessen an dem langen Spannungsaufbau recht abrupt.
Smilla kann das Erlebnis im See nicht vergessen und steigert sich in ihren Gedankenspiralen. Dann merkt sie, dass Jonas sich seltsam benimmt. Lou begibt sich ebenfalls auf die Suche und findet Beweise, dass Quentin und Jonas sich von früher kannten und dann verschwindet Jonas nach einem Streit spurlos.
In kurzen knappen Kapiteln jeweils aus der Sicht eines anderen wird hier die Geschichte erzählt. Langeweile kommt garantiert nicht auf und man fliegt nur so durch die Seiten. Das Ende ist jedoch etwas übertrieben und gemessen an dem langen Spannungsaufbau recht abrupt.