Spannend aber zum Glück nicht angsterregend
Nova Winter schreibt mit dem Buch Die Nachbarin einen Thriller für Einsteiger. Das Cover mit dem ungewöhnlichen ... Lass sie nicht in dein Haus erregte meine Neugierde. Auch fand ich Smillaś Verbindung zu dem Jungen sehr intressant.
Allerdings ist die Lage der Häuser zum See im Buch etwas anders beschrieben was aber nicht stört. Das Buch ist aus der Sicht der verschieden Figuren geschrieben. Die Gedanken, Handlungen und und Gefühle der hauptsächlichen Erzählerin Smilla sind sehr detailreich beschrieben. So konnte man gleich mit ihr mitfiebern und neugierig sein wer der Bösewicht ist.
Mir gefiel dass die Kapitel in denen sich meist auch die Erzähler abwechseln relativ kurz sind damit man auch mal Pause machen kann. Trotzdem hat mich die Spannung im Buch so gefesselt dass ich es an einem Tag lesen mußte.
Das Buch passt sehr gut in die aktuellen Diskussionen über Leihmutterschaft und Kinderlosigkeit, obwohl es nicht tiefer eingeht in das Thema regt es mit unterschiedlichen Sichtweisen zum Nachdenken an.
Allerdings ist die Lage der Häuser zum See im Buch etwas anders beschrieben was aber nicht stört. Das Buch ist aus der Sicht der verschieden Figuren geschrieben. Die Gedanken, Handlungen und und Gefühle der hauptsächlichen Erzählerin Smilla sind sehr detailreich beschrieben. So konnte man gleich mit ihr mitfiebern und neugierig sein wer der Bösewicht ist.
Mir gefiel dass die Kapitel in denen sich meist auch die Erzähler abwechseln relativ kurz sind damit man auch mal Pause machen kann. Trotzdem hat mich die Spannung im Buch so gefesselt dass ich es an einem Tag lesen mußte.
Das Buch passt sehr gut in die aktuellen Diskussionen über Leihmutterschaft und Kinderlosigkeit, obwohl es nicht tiefer eingeht in das Thema regt es mit unterschiedlichen Sichtweisen zum Nachdenken an.