Blieb hinter meinen Erwartungen zurück
Das Buch "Die Hütte" habe ich geliebt und es hat mein Gottesverständnis geprägt, daher habe ich mich sehr auf "Die Rückkehr zur Hütte" gefreut.
Die Protagonisten kennen wir noch aus "Die Hütte". Im Fokus steht erneut Mack, der nach dem Verlust seiner Tochter Missy auf Gott trifft. Ich fand es spannend zu erfahren, wie es mit ihnen nach den dramatischen Ereignissen des ersten Bandes weitergegangen ist. Dabei blieben die Protagonisten in sich stimmig und haben ihrem Charakter nach gehandelt.
Der Schreibstil war für mich im Vergleich zum ersten Band deutlich zäher zu lesen, und die Geschichte hat mich leider überhaupt nicht zum Weiterlesen animiert.
Leider wirkt auf mich alles wie ein schlechter Aufguss der Hütte. Es gab zwar durchaus ein paar Punkte, die mich berührt und zum Nachdenken gebracht haben, aber die großen, tiefgreifenden "Aha-Effekte" blieben diesmal leider völlig aus.
Gut gefallen haben mir die Verse zu Beginn eines jeden Kapitels, da sie eine sehr schöne und stimmige Verbindung zum Inhalt hergestellt haben. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass es in diesem Buch schlechte Erfahrungen geben darf und nicht alles perfekt laufen muss.
Alles in allem blieb das Buch deutlich hinter meinen hohen Erwartungen zurück, da mir der Tiefgang gefehlt hat.
Die Protagonisten kennen wir noch aus "Die Hütte". Im Fokus steht erneut Mack, der nach dem Verlust seiner Tochter Missy auf Gott trifft. Ich fand es spannend zu erfahren, wie es mit ihnen nach den dramatischen Ereignissen des ersten Bandes weitergegangen ist. Dabei blieben die Protagonisten in sich stimmig und haben ihrem Charakter nach gehandelt.
Der Schreibstil war für mich im Vergleich zum ersten Band deutlich zäher zu lesen, und die Geschichte hat mich leider überhaupt nicht zum Weiterlesen animiert.
Leider wirkt auf mich alles wie ein schlechter Aufguss der Hütte. Es gab zwar durchaus ein paar Punkte, die mich berührt und zum Nachdenken gebracht haben, aber die großen, tiefgreifenden "Aha-Effekte" blieben diesmal leider völlig aus.
Gut gefallen haben mir die Verse zu Beginn eines jeden Kapitels, da sie eine sehr schöne und stimmige Verbindung zum Inhalt hergestellt haben. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass es in diesem Buch schlechte Erfahrungen geben darf und nicht alles perfekt laufen muss.
Alles in allem blieb das Buch deutlich hinter meinen hohen Erwartungen zurück, da mir der Tiefgang gefehlt hat.