anstrengender Erzählstil
Bei Dystophien kann ich schlecht nein sagen. Und auch wenn ich weiß, dass angekündigte Vergleiche mit bekannten Bestsellern wie den Tributen von Panem meist mehr Werbestrategie als Realität sind, so hatte ich doch gehofft. Auch, weil "Die Spur der Vertrauten" von Christelle Dabos ein Standalone ist.
Claire und Goliath leben in einer Welt, in der es keine Individualität mehr gibt und alles dem WIR untergeordnet ist. Die Regeln sind rigide und meineer Meinung nach menschenverachtend, denn gerade das Individuum in jedem Menschen macht doch das Schöne am Mensch sein aus. Als Kinder verschwinden, machen sich die beiden Hauptdarsteller heimlich auf die Suche. Ein großes Risiko, denn das WIR sieht so was gar nicht gerne.
Ich fand das Buch anstrengend zu lesen und wurde mit dem Plot so gar nicht warm. Am Ende hab ich nur noch quergelesen und muss leider sagen, dass es nicht wirklich mein Fall war.
Claire und Goliath leben in einer Welt, in der es keine Individualität mehr gibt und alles dem WIR untergeordnet ist. Die Regeln sind rigide und meineer Meinung nach menschenverachtend, denn gerade das Individuum in jedem Menschen macht doch das Schöne am Mensch sein aus. Als Kinder verschwinden, machen sich die beiden Hauptdarsteller heimlich auf die Suche. Ein großes Risiko, denn das WIR sieht so was gar nicht gerne.
Ich fand das Buch anstrengend zu lesen und wurde mit dem Plot so gar nicht warm. Am Ende hab ich nur noch quergelesen und muss leider sagen, dass es nicht wirklich mein Fall war.