Straßenfest
Beim Lesen bin ich in einen wundersamen Flow gekommen. Mir war nicht klar wohin mich die Lektüre bringen wird, aber ich bin den Weg gerne gegangen, eigentlich geschwommen.
Die Geschichte erzeugt eine unwirkliche Realität, sie ist in einer eigenen Zeit gefangen. Es ist nicht Gegenwart, eher eine allgemeine Vergangenheit. Die Menschen sprechen vom Krieg, sie scheinen auch noch Bücher zu kennen. Es gibt Geschäfte - kleine Lebensmittelhandlungen, keine Großmärkte.
Erzählt wird von einer übergeordneten Stelle und berichtet wird über die Heidestraße, als wäre sie lebendig und ihre Bewohner nur Bakterien, die sich kurz hier aufhalten.
Allerlei wird erzählt, aber eine Durchgängigkeit, ein Muster ist nicht zu erkennen. Bleibt diese Allgemeinheit bestehen, oder wird es doch ein gemeinsames Ganzes – vielleicht das Straßenfest –geben?
Die Geschichte erzeugt eine unwirkliche Realität, sie ist in einer eigenen Zeit gefangen. Es ist nicht Gegenwart, eher eine allgemeine Vergangenheit. Die Menschen sprechen vom Krieg, sie scheinen auch noch Bücher zu kennen. Es gibt Geschäfte - kleine Lebensmittelhandlungen, keine Großmärkte.
Erzählt wird von einer übergeordneten Stelle und berichtet wird über die Heidestraße, als wäre sie lebendig und ihre Bewohner nur Bakterien, die sich kurz hier aufhalten.
Allerlei wird erzählt, aber eine Durchgängigkeit, ein Muster ist nicht zu erkennen. Bleibt diese Allgemeinheit bestehen, oder wird es doch ein gemeinsames Ganzes – vielleicht das Straßenfest –geben?