Viele kleine Geschichten, die langsam ein Ganzes ergeben

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brittabooks Avatar

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Ich finde, die ersten Seiten sind erstmal ungewohnt, weil es keine klare durchgehende Handlung gibt. Man springt zwischen verschiedenen Personen, aber genau das macht die Straße als Ganzes interessant.

Viele Szenen wirken ruhig und teilweise traurig, vor allem im Altenheim, und werden sehr nüchtern erzählt. Das macht sie für mich sogar stärker. Besonders hängen geblieben ist mir der Mann mit dem Antiquariat, weil man merkt, wie wichtig ihm Bücher sind.

Insgesamt passiert nicht viel, aber die Stimmung ist dicht, man muss sich einfach darauf einlassen.

Ich würde gerne wissen, wie alles zusammenhängt, weil die vielen kleinen Geschichten neugierig machen und man merkt, dass da noch mehr kommt.