Wieder ein starker Seethaler?
Nachdem Seethaler mit Der Trafikant und Ein ganzes Leben beeindruckende Romane vorgelegt hatte, waren seine darauffolgenden Bücher schwächer - gleichwohl auf hohem Niveau.
Die Straße scheint an seine früheren Werke anzuknüpfen, zumindest ist das au Grundlage der Leseprobe zu vermuten.
Vom Aufbau her erinnert mich das Buch an Café ohne Namen.
Die Straße scheint an seine früheren Werke anzuknüpfen, zumindest ist das au Grundlage der Leseprobe zu vermuten.
Vom Aufbau her erinnert mich das Buch an Café ohne Namen.