Geschichte und Bewohner einer Straße

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lesepixie Avatar

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Obwohl ich sonst nicht der Freund von Büchern bin, die keine Geschichte mit viel Handlung erzählen, hat mich hier doch beeindruckt, wie durch das Erzählen über einzelne Bewohner der Straße und ihr Leben sowie dem Lauschen einiger Dialoge zwischen Bewohnern der Straße aber auch Stadtplanern, Immobilieninvestoren und anderen, ein doch sehr umfassendes und stimmiges Bild der Geschichte der Straße sowie der Bevölkerunsstruktur und den Einzelschicksalen der Bewohner entsteht.
Da bezieht jemand ein Ladenlokal, um antiquarische Bücher zu verkaufen jnd hat viel damit zu tun, dass diese Bücher keinen schaden nehmen. Wird sich der Laden in der heutigen Zeit halten können?
Wir begegnen den Bewohnern und Mitarbeitern des Pflegeheims in der Straße. Diese haben natürlich wieder ihre ganz eigenen Geschichten und Sorgen.
Und viele mehr kreuzen unseren Weg in dieser Straße.
Schwierig fand ich lediglich, bei den vielen Abschnitten immer zu verstehen, wer gerade redet oder von wem erzählt wird. Zumal der männliche Sprecher immer wieder in die Irre führt, wenn eine Frau spricht.
Der Sprecher an sich gefällt mir sehr gut. Es ist angenehm, ihm zu lauschen.