Streiflichter
Dies ist das erste Buch dieses Autors für mich und ich war aufgrund der LP sehr neugierig auf das Hörbuch, welches von Matthias Brandt ganz wunderbar umgesetzt wurde. Er erhält von mir volle Punktzahl.
Eine Geschichte im eigentlichen Sinne gibt es im ganzen Buch nicht. Der Autor schildert einzelne Momente und Befindlichkeiten von einzelnen Bewohnern der Heidestraße. Diese werden nicht namentlich benannt, einige sind aber gut erkennbar, wie z.B. die Blumenhändlerin oder der Pfarrer. Jeder lebt in seinem eigenen kleinen Kosmos und hat nur hier und da Berührungspunkte zu den Anderen in der Straße. Der Autor schlägt einen Bogen über ein Jahr von einem Straßenfest zum nächsten. In diesem Jahr passieren große und kleine Dinge - Alltäglichkeiten und auch Außergewöhnliches. Dabei bleibt immer im Unklaren, in welchen Jahren die Straße betrachtet wird.
Es ist eine sehr außergewöhnliche Form für ein Buch, welche sicherlich nicht jedem gefällt. Ich konnte mich gut auf die sehr kurzen Absätze und die vielen Sprünge einlassen und den Bewohnern durchs Jahr folgen. Ich hätte mir aber ein wenig mehr Konzentration auf weniger Personen gewünscht, zu welchen es dann etwas mehr Informationen oder Beschreibungen gegeben hätte. So sind es doch sehr Viele, die "zu Wort" kommen und die teilweise nicht recht erkennbar sind.
Eine Geschichte im eigentlichen Sinne gibt es im ganzen Buch nicht. Der Autor schildert einzelne Momente und Befindlichkeiten von einzelnen Bewohnern der Heidestraße. Diese werden nicht namentlich benannt, einige sind aber gut erkennbar, wie z.B. die Blumenhändlerin oder der Pfarrer. Jeder lebt in seinem eigenen kleinen Kosmos und hat nur hier und da Berührungspunkte zu den Anderen in der Straße. Der Autor schlägt einen Bogen über ein Jahr von einem Straßenfest zum nächsten. In diesem Jahr passieren große und kleine Dinge - Alltäglichkeiten und auch Außergewöhnliches. Dabei bleibt immer im Unklaren, in welchen Jahren die Straße betrachtet wird.
Es ist eine sehr außergewöhnliche Form für ein Buch, welche sicherlich nicht jedem gefällt. Ich konnte mich gut auf die sehr kurzen Absätze und die vielen Sprünge einlassen und den Bewohnern durchs Jahr folgen. Ich hätte mir aber ein wenig mehr Konzentration auf weniger Personen gewünscht, zu welchen es dann etwas mehr Informationen oder Beschreibungen gegeben hätte. So sind es doch sehr Viele, die "zu Wort" kommen und die teilweise nicht recht erkennbar sind.