Unaufgeregt interessant
Der Roman zeigt das Leben in den Häusern einer Straße in einer Kleinstadt - ohne Glamour, ohne Drama - ganz normaler Alltag.
Nacheinander lernt der Leser die einzelnen Charaktere kennen. Dabei wird nicht nur zwischen den Häusern gewechselt, sondern auch in der Zeit gesprungen. Die Geschichten von ihren Sorgen, Freuden und Charaktereigenschaften sind authentisch. Man verfolgt die Entwicklungen der Personen über die Jahre hinweg, die eher nebeneinander verwohnen, bis äußere Umstände sie vor eine Herausforderung stellen. Bei der gemeinsamen Suche nach einer Lösung wachsen sie zu einer Gemeinschaft zusammen.
Wie wir es von Seethaler gewohnt sind, ist die Geschichte in einem nüchternen und unaufgeregten Schreibstil verfasst. Dieser passt wunderbar zu den Alltagsbeschreibungen der Bewohner.
Mich haben die Geschichten der Leute der Straße gefesselt, eben weil es so unaufgeregt und echt geschrieben ist.
Nacheinander lernt der Leser die einzelnen Charaktere kennen. Dabei wird nicht nur zwischen den Häusern gewechselt, sondern auch in der Zeit gesprungen. Die Geschichten von ihren Sorgen, Freuden und Charaktereigenschaften sind authentisch. Man verfolgt die Entwicklungen der Personen über die Jahre hinweg, die eher nebeneinander verwohnen, bis äußere Umstände sie vor eine Herausforderung stellen. Bei der gemeinsamen Suche nach einer Lösung wachsen sie zu einer Gemeinschaft zusammen.
Wie wir es von Seethaler gewohnt sind, ist die Geschichte in einem nüchternen und unaufgeregten Schreibstil verfasst. Dieser passt wunderbar zu den Alltagsbeschreibungen der Bewohner.
Mich haben die Geschichten der Leute der Straße gefesselt, eben weil es so unaufgeregt und echt geschrieben ist.