viele Bewohner
Sie mietet einen Laden in der Heidestraße und rechnet für sich aus, wie oft sie hin und her fahren muss, damit sie alle Bücher in den Laden packen kann. Erstmal will sie hinten schlafen, in der Kammer und dann kann sie ja immer noch weiter schauen, wenn das Antiquariat läuft. Beim Bäcker gibts ein Roggenbrot, gerne ein dunkleres. Dann ist da noch die Heimleiterin eines großen Altenheims und es ist nicht einfach in ihrem Job und obwohl das Leben vor den Türen tobt, geht es im Heim eigentlich zu Ende. Ein Junge ist wild, verliebt und seine Mutter will ihn beschützen, aber er hat seinen eigenen Kopf. Der Pfarrer ist irgendwie schon immer da, aber wird aus seinem Posten enthoben und es kommt ein Junger nach. Die Straße ist lebendig, irgendwie, aber eben auch ab vom Schuss und hinter den Türen geht es manchmal anders zu, als auf der Straße selbst.
Robert Seethaler versammelt viele Bewohner und es entwickeln sich viele kleine Geschichten, die dann zu einem großen Ganzen werden und die Straße erwacht zum Leben. Liebe, Trauer, Ziele, Träume, aber eben auch Einsamkeit, Verlaust, Angst und viele Probleme gibt es hier und wir werden ein Teil, von Robert Seethalers Straße.
Robert Seethaler versammelt viele Bewohner und es entwickeln sich viele kleine Geschichten, die dann zu einem großen Ganzen werden und die Straße erwacht zum Leben. Liebe, Trauer, Ziele, Träume, aber eben auch Einsamkeit, Verlaust, Angst und viele Probleme gibt es hier und wir werden ein Teil, von Robert Seethalers Straße.