Spannend und abenteuerreich
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Bei uns sind alle Familienmitglieder Leseratten und gemeinsame Lesezeit gehört täglich dazu. Wir durften kürzlich das Buch „Die unendliche Kassenfahrt – Der Schatz auf der Dreizack-Insel“ von Michael Petrowitz und Stefanie Klaßen aus dem Ravensburger Verlag testlesen. Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe. Das Buch wird ab einem Alter von 8 Jahren empfohlen, was genau richtige Altersempfehlung ist. In diesem Alter sind Kinder abenteuerlustig, wollen viel erleben und spannende Geschichten wie diese entsprechen der Phantasie der Kinder, die in eine andere Welt beim Lesen entfliehen und vom Alltag abschalten können. So ging es zumindest meinen Kindern und auch uns Erwachsenen.
Das Cover ist schön bunt, sieht schon sehr vielversprechend aus und lässt eine abenteuerliche, kurzweilige Geschichte erahnen. Besonders gut haben meinen Kindern die Glitzerelemente des Covers gefallen. Außerdem fanden wir sehr schön, dass auf dem Innenband alle Personen mit Namen und Bildern übersichtlich dargestellt sind, so dass man sie sich gut vorstellen und immer nachschlagen kann, von wem gerade gesprochen wird.
Das Buch handelt von einer vierten Klasse, die mit ihrem Lehrer Herr Vogelsang und seinem Bus ROSINE (fun fact: Abkürzung für „Reisen Ohne Schüler Ist Nicht Erstrebenswert“) auf Klassenfahrt fahren, allerdings auf keine gewöhnliche.
Das Zeltlager ist anfangs ein absoluter Reinfall, auch das Wetter spielt nicht mit und es treten Heimweh oder ein gestauchter Knöchel auf, also ein ganzer normaler Alltag bei einer Klassenfahrt. Hier können sich die kleinen Leser sehr gut in die Rolle der Kinder versetzen, da die Geschichte alltagsnah beginnt. Doch wie sich herausstellt, treffen die Schüler auf verschiedene, teils komische Mitmenschen, deren Geschichte sie in neue Abenteuer verwickelt.
ROSINE ist kein normaler Bus, denn damit kann die Klasse mit Herrn Vogelsang in Geschichten reisen und so viele Abenteuer erleben. Auch Herr Klauber, der Leiter des Zeltlagers, hat eine spannende Vorgeschichte und benötigt die Hilfe der Kinder und des Lehrers, ebenso wie Dörte, die angebliche Eisverkäuferin. So begeben sich alle auf eine spannende und abenteuerlustige Reise.
Das Buch ist fesselnd geschrieben, wir konnten es kaum aus der Hand legen und hatten es schnell durchgelesen. Die Kinder waren völlig gespannt, wie es weitergeht. Die Kapitel sind vom Umfang her genau richtig, ebenso wie die Gesamtseitenzahl, um die Kinder zum Lesen zu motivieren. Das Buch hat ein Hardcover und ist stabil und fest gebunden. Die Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet und reich bebildert, aber nicht zu überladen. Die Schriftgröße ist gut und nicht zu klein. Zudem sind immer mal wieder zur Abwechslung Sprechblasen eingebettet.
Meine Kinder sind absolute Bücherwürmer und lieben es, gemeinsam mit uns in kuscheliger Runde zu lesen. Das Buch „Die unendliche Kassenfahrt – Der Schatz auf der Dreizack-Insel“ hat uns allen sehr gefallen. Es wird bestimmt nicht der letzte Band der Reihe bleiben.
Bei uns sind alle Familienmitglieder Leseratten und gemeinsame Lesezeit gehört täglich dazu. Wir durften kürzlich das Buch „Die unendliche Kassenfahrt – Der Schatz auf der Dreizack-Insel“ von Michael Petrowitz und Stefanie Klaßen aus dem Ravensburger Verlag testlesen. Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe. Das Buch wird ab einem Alter von 8 Jahren empfohlen, was genau richtige Altersempfehlung ist. In diesem Alter sind Kinder abenteuerlustig, wollen viel erleben und spannende Geschichten wie diese entsprechen der Phantasie der Kinder, die in eine andere Welt beim Lesen entfliehen und vom Alltag abschalten können. So ging es zumindest meinen Kindern und auch uns Erwachsenen.
Das Cover ist schön bunt, sieht schon sehr vielversprechend aus und lässt eine abenteuerliche, kurzweilige Geschichte erahnen. Besonders gut haben meinen Kindern die Glitzerelemente des Covers gefallen. Außerdem fanden wir sehr schön, dass auf dem Innenband alle Personen mit Namen und Bildern übersichtlich dargestellt sind, so dass man sie sich gut vorstellen und immer nachschlagen kann, von wem gerade gesprochen wird.
Das Buch handelt von einer vierten Klasse, die mit ihrem Lehrer Herr Vogelsang und seinem Bus ROSINE (fun fact: Abkürzung für „Reisen Ohne Schüler Ist Nicht Erstrebenswert“) auf Klassenfahrt fahren, allerdings auf keine gewöhnliche.
Das Zeltlager ist anfangs ein absoluter Reinfall, auch das Wetter spielt nicht mit und es treten Heimweh oder ein gestauchter Knöchel auf, also ein ganzer normaler Alltag bei einer Klassenfahrt. Hier können sich die kleinen Leser sehr gut in die Rolle der Kinder versetzen, da die Geschichte alltagsnah beginnt. Doch wie sich herausstellt, treffen die Schüler auf verschiedene, teils komische Mitmenschen, deren Geschichte sie in neue Abenteuer verwickelt.
ROSINE ist kein normaler Bus, denn damit kann die Klasse mit Herrn Vogelsang in Geschichten reisen und so viele Abenteuer erleben. Auch Herr Klauber, der Leiter des Zeltlagers, hat eine spannende Vorgeschichte und benötigt die Hilfe der Kinder und des Lehrers, ebenso wie Dörte, die angebliche Eisverkäuferin. So begeben sich alle auf eine spannende und abenteuerlustige Reise.
Das Buch ist fesselnd geschrieben, wir konnten es kaum aus der Hand legen und hatten es schnell durchgelesen. Die Kinder waren völlig gespannt, wie es weitergeht. Die Kapitel sind vom Umfang her genau richtig, ebenso wie die Gesamtseitenzahl, um die Kinder zum Lesen zu motivieren. Das Buch hat ein Hardcover und ist stabil und fest gebunden. Die Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet und reich bebildert, aber nicht zu überladen. Die Schriftgröße ist gut und nicht zu klein. Zudem sind immer mal wieder zur Abwechslung Sprechblasen eingebettet.
Meine Kinder sind absolute Bücherwürmer und lieben es, gemeinsam mit uns in kuscheliger Runde zu lesen. Das Buch „Die unendliche Kassenfahrt – Der Schatz auf der Dreizack-Insel“ hat uns allen sehr gefallen. Es wird bestimmt nicht der letzte Band der Reihe bleiben.