Scham über die Scham

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emaya Avatar

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Wir alle kennen dieses brennende Gefühl. Die plötzliche Notwendigkeit sich unmittelbar aufzulösen wenn oder wenigstens zu verstecken bis Gerade über die Sache gewachsen ist. Bis Zeug*innen der vermeintlichen Verfehlung vergessen haben was im eigenen Körper bis in den Tod unter die Haut gebrannt ist: Scham.
Man(n) zeigst mit dem Finger auf uns. Wir sollen uns auch schämen. Wir sollen uns auch unsichtbar machen. Wir sollen leise sein, in den Hintergrund treten, im Schatten leben.
Das Buch fängt vielversprechend an, und ich hoffe, dass es über den reinen Erfahrungsbericht weit hinausgeht, und den Leserinnen hilft, peu à peu etwas Scham abzulegen.