Die Macht der Possessivpronomen
Nun habe ich es doch zu Ende gelesen, sogar schneller als gedacht. Dabei war das Ziel nur, bis zum Ende des Urlaubs fertig zu werden, um dieses Buch noch rechtzeitig in der boîte à livres am Strand zurückzulassen, damit auch die nächsten Reisenden was zu lesen hätten und mal darüber nachdenken könnten, was diese Possessivpronomen eigentlich mit uns machen, besonders wenn es um die eigene Wohnung geht oder welche Rolle Geld (und die damit verbundene Macht) im eigenen Leben und vielleicht auch in der eigenen Beziehung spielen.
Zugegeben, es braucht vielleicht etwas, eh man sich eingelesen hat, da viele Gedanken ohne die An- und Ausführungszeichen der direkten Rede auskommen, natürlich, es sind ja nur Gedanken. Viel zu oft beißen wir uns auf die Zunge und sprechen nicht direkt aus, was darauf liegt, aus Angst vielleicht, anzuecken oder als zu bissig oder bossy rüberzukommen. Und auch 2026 glaubt uns keiner, dass der Weg noch weit ist.
Zugegeben, es braucht vielleicht etwas, eh man sich eingelesen hat, da viele Gedanken ohne die An- und Ausführungszeichen der direkten Rede auskommen, natürlich, es sind ja nur Gedanken. Viel zu oft beißen wir uns auf die Zunge und sprechen nicht direkt aus, was darauf liegt, aus Angst vielleicht, anzuecken oder als zu bissig oder bossy rüberzukommen. Und auch 2026 glaubt uns keiner, dass der Weg noch weit ist.