wenig Thrill

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wusl Avatar

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Wie andere auch bin ich erst durch die Streaming-Serie wirklich auf das Buch aufmerksam geworden und da der erste Teil einer Reihe ist, habe ich mich mal daran versucht.

Gefallen haben mir die beiden Hauptdarstellerinnen, die herrlich biestig und unverbraucht sind und sich wohltuend von männlichen englischen Ermittlern abheben. Die Hausfrau Sarah Tucker und die Privatermittlerin Zoë Boehm sind ein Gespann, dass so unterschiedlich wie einvernehmlich sein kann.

Was mir nicht so gefallen hat war das eher träge Tempo und dass der Humor teilweise etwas angestrengt rüber kam. Und im Ganzen war es mir zu wenig Thrill. Ich glaube, dass dieser erste Teil nicht der Stärkste der Reihe ist und deshalb erst später auf deutsch herausgekommen ist. Eigentlich schlau, dass die Serie sozusagen als Werbeträger für das Buch agiert. Ich bin unsicher, ob ich noch ein weiteres Buch dieser Reihe lesen würde.