Brutal spannend
Dragon Cursed war mein erstes Buch von Elise Kova und ich fand es wirklich gut.
Die Kapitel sind perfekt kurz gehalten, sodass ich immer wieder umblättern und weiterlesen wollte, weil auch auf jeder neuen Seite etwas neues passiert.
Kein Wunder also, dass ich binnen drei Tagen das Buch durch hatte.
Dragon Cursed ist aber nicht nur spannend, sondern auch brutal und das muss einem bewusst sein. Ich bin nicht zimperlich, aber einige Dinge, die dort Isola, Saipha und Lucan widerfahren sind echt nicht ohne (Triggerwarnungen sind auf der letzten Seite zu finden).
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und die Handlung nimmt zum Ende hin enorm Fahrt auf, obwohl zwischendurch immer genug passiert. Aber es folgen Plot Twists, die ich erahnen konnte und welche, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Allerdings haben mich die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht ganz gecatched, eher die Story. Manchen ist "showing not telling" ein Begriff und ich glaube, daran liegt auch das 'Problem' für mich. Es wurde viel erzählt, dafür weniger Bildsprache verwendet. So kann eine Geschichte interessant sein, aber die Gefühle springen leider nicht so über, wie sie es eigentlich sollten.
Am Ende hat mich Isolas Sturkopf auch ein bisschen genervt. Da hatte es doch nicht so viel Charakterentwicklung gegeben.
Im Großen und Ganzen war ich auf jeder Seite gut unterhalten und habe mich nie gelangweilt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung, denn dieser erste Teil endet mit einem fiesen Cliffhanger.
Die Kapitel sind perfekt kurz gehalten, sodass ich immer wieder umblättern und weiterlesen wollte, weil auch auf jeder neuen Seite etwas neues passiert.
Kein Wunder also, dass ich binnen drei Tagen das Buch durch hatte.
Dragon Cursed ist aber nicht nur spannend, sondern auch brutal und das muss einem bewusst sein. Ich bin nicht zimperlich, aber einige Dinge, die dort Isola, Saipha und Lucan widerfahren sind echt nicht ohne (Triggerwarnungen sind auf der letzten Seite zu finden).
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und die Handlung nimmt zum Ende hin enorm Fahrt auf, obwohl zwischendurch immer genug passiert. Aber es folgen Plot Twists, die ich erahnen konnte und welche, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Allerdings haben mich die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht ganz gecatched, eher die Story. Manchen ist "showing not telling" ein Begriff und ich glaube, daran liegt auch das 'Problem' für mich. Es wurde viel erzählt, dafür weniger Bildsprache verwendet. So kann eine Geschichte interessant sein, aber die Gefühle springen leider nicht so über, wie sie es eigentlich sollten.
Am Ende hat mich Isolas Sturkopf auch ein bisschen genervt. Da hatte es doch nicht so viel Charakterentwicklung gegeben.
Im Großen und Ganzen war ich auf jeder Seite gut unterhalten und habe mich nie gelangweilt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung, denn dieser erste Teil endet mit einem fiesen Cliffhanger.