Drachen, Flüche und tödliche Prüfungen: eine Fantasy mit Luft nach oben
Ich war bei "Dragon Cursed" vor allem wegen der Drachen, des gefährlichen Fluchs, tödlichen Prüfungen und der düsteren Fantasy-Welt neugierig. Die Geschichte klang richtig spannend und ich hatte gehofft, in eine Welt einzutauchen, die mich von Anfang an mitreißt. Ganz so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte, war es dann leider nicht, aber insgesamt hatte ich trotzdem eine schöne Lesezeit.
In der Geschichte begleiten wir Isola, die in der Stadt "Vingard" lebt, in der die Menschen vor den gefährlichen Drachen geschützt werden müssen. Doch nicht nur außerhalb der Stadtmauern lauert Gefahr. Isola muss sich einigen Herausforderungen stellen und versucht dabei, ihre eigenen Geheimnisse zu bewahren. Gerade diese Mischung aus Gefahren, Geheimnissen und der Frage, wem man eigentlich vertrauen kann, fand ich interessant.
Ich mag es, wenn Fantasy-Geschichten nicht nur eine spannende Welt bieten, sondern auch eine gewisse düstere Atmosphäre mitbringen. Man merkt, dass hinter dem Drachen-Fluch einiges steckt, das hat mich neugierig gemacht. Auch das Tribunal fand ich spannend, weil dadurch zusätzlicher Druck auf die Figuren ausgeübt wird. Es wirft immer wieder die Frage auf, wer eigentlich die wahren Monster sind.
Leider hatte ich zwischendurch auch ein paar Schwierigkeiten mit dem Buch. Obwohl die Idee wirklich viel Potenzial hat, hätte ich mir beim Worldbuilding etwas mehr Tiefe gewünscht. Manche Dinge wurden für meinen Geschmack nicht ausführlich genug erklärt, und ich hätte gerne noch mehr über die Welt und ihre Hintergründe erfahren. Gerade bei einer Fantasy-Geschichte finde ich das wichtig, weil ich mich richtig in der Welt wieder finden möchte.
Auch konnte mich die Handlung nicht immer komplett fesseln. Es gab spannende Momente, aber zwischendurch hatte ich auch das Gefühl, dass sich manche Abschnitte etwas ziehen.
Trotzdem war das Buch für mich keineswegs eine Enttäuschung. Es gab genügend interessante Momente, Geheimnisse und Entwicklungen, die mich zum Weiterlesen gebracht haben. Das Ende hat dafür gesorgt, dass ich gerne wissen möchte, wie es weitergeht. Ich bin also durchaus neugierig auf die Fortsetzung, auch wenn mich dieser erste Band nicht vollständig überzeugen konnte.
In der Geschichte begleiten wir Isola, die in der Stadt "Vingard" lebt, in der die Menschen vor den gefährlichen Drachen geschützt werden müssen. Doch nicht nur außerhalb der Stadtmauern lauert Gefahr. Isola muss sich einigen Herausforderungen stellen und versucht dabei, ihre eigenen Geheimnisse zu bewahren. Gerade diese Mischung aus Gefahren, Geheimnissen und der Frage, wem man eigentlich vertrauen kann, fand ich interessant.
Ich mag es, wenn Fantasy-Geschichten nicht nur eine spannende Welt bieten, sondern auch eine gewisse düstere Atmosphäre mitbringen. Man merkt, dass hinter dem Drachen-Fluch einiges steckt, das hat mich neugierig gemacht. Auch das Tribunal fand ich spannend, weil dadurch zusätzlicher Druck auf die Figuren ausgeübt wird. Es wirft immer wieder die Frage auf, wer eigentlich die wahren Monster sind.
Leider hatte ich zwischendurch auch ein paar Schwierigkeiten mit dem Buch. Obwohl die Idee wirklich viel Potenzial hat, hätte ich mir beim Worldbuilding etwas mehr Tiefe gewünscht. Manche Dinge wurden für meinen Geschmack nicht ausführlich genug erklärt, und ich hätte gerne noch mehr über die Welt und ihre Hintergründe erfahren. Gerade bei einer Fantasy-Geschichte finde ich das wichtig, weil ich mich richtig in der Welt wieder finden möchte.
Auch konnte mich die Handlung nicht immer komplett fesseln. Es gab spannende Momente, aber zwischendurch hatte ich auch das Gefühl, dass sich manche Abschnitte etwas ziehen.
Trotzdem war das Buch für mich keineswegs eine Enttäuschung. Es gab genügend interessante Momente, Geheimnisse und Entwicklungen, die mich zum Weiterlesen gebracht haben. Das Ende hat dafür gesorgt, dass ich gerne wissen möchte, wie es weitergeht. Ich bin also durchaus neugierig auf die Fortsetzung, auch wenn mich dieser erste Band nicht vollständig überzeugen konnte.