Drachen mal anders
Dragon Cursed hat mir richtig gut gefallen und war ein spannender Auftakt der Dilogie.
Im Mittelpunkt steht Isola Thaz, die vor sechs Jahren einen Drachenangriff überlebt hat. Seitdem trägt sie nicht nur eine Narbe, sondern auch zwei goldene Augen. Viele sehen sie deshalb als etwas Besonderes. Gleichzeitig hat Isola selbst Angst, dass der Drachenfluch in ihr steckt.
Besonders spannend fand ich das Tribunal. Diese dreiwöchige Prüfung soll zeigen, wer wirklich zu Vingard gehört und wer drachenverflucht ist. Dadurch steht Isola ständig unter Druck, weil sie nicht nur bestehen muss, sondern auch ihr Geheimnis schützen will.
Die Welt fand ich sehr interessant. Vingard ist die letzte sichere Bastion der Menschheit, während draußen die Gefahr durch Drachen lauert. Das sorgt von Anfang an für eine düstere und gefährliche Stimmung.
Isola mochte ich als Hauptfigur sehr. Sie ist stark, aber nicht unverwundbar. Ihre Angst, entdeckt zu werden, macht sie greifbar und sorgt dafür, dass man mit ihr mitfiebert.
Auch die Slow-Burn-Romance passt gut zur Geschichte. Sie nimmt nicht alles ein, sondern entwickelt sich langsam neben den Prüfungen, Geheimnissen und Gefahren.
Der Schreibstil liest sich flüssig und macht es leicht, schnell in die Welt einzutauchen.
Insgesamt ein starker Drachenfantasy-Auftakt mit Spannung, Geheimnissen, tödlichen Prüfungen und einer Protagonistin, die neugierig auf Band 2 macht.
Im Mittelpunkt steht Isola Thaz, die vor sechs Jahren einen Drachenangriff überlebt hat. Seitdem trägt sie nicht nur eine Narbe, sondern auch zwei goldene Augen. Viele sehen sie deshalb als etwas Besonderes. Gleichzeitig hat Isola selbst Angst, dass der Drachenfluch in ihr steckt.
Besonders spannend fand ich das Tribunal. Diese dreiwöchige Prüfung soll zeigen, wer wirklich zu Vingard gehört und wer drachenverflucht ist. Dadurch steht Isola ständig unter Druck, weil sie nicht nur bestehen muss, sondern auch ihr Geheimnis schützen will.
Die Welt fand ich sehr interessant. Vingard ist die letzte sichere Bastion der Menschheit, während draußen die Gefahr durch Drachen lauert. Das sorgt von Anfang an für eine düstere und gefährliche Stimmung.
Isola mochte ich als Hauptfigur sehr. Sie ist stark, aber nicht unverwundbar. Ihre Angst, entdeckt zu werden, macht sie greifbar und sorgt dafür, dass man mit ihr mitfiebert.
Auch die Slow-Burn-Romance passt gut zur Geschichte. Sie nimmt nicht alles ein, sondern entwickelt sich langsam neben den Prüfungen, Geheimnissen und Gefahren.
Der Schreibstil liest sich flüssig und macht es leicht, schnell in die Welt einzutauchen.
Insgesamt ein starker Drachenfantasy-Auftakt mit Spannung, Geheimnissen, tödlichen Prüfungen und einer Protagonistin, die neugierig auf Band 2 macht.