Innovation trifft bekannte Muster
Gerne, hier ist dein Text sprachlich überarbeitet und ohne Gedankenstriche:
Es beginnt sehr innovativ, verrennt sich aber im weiteren Verlauf in bekannten Schemata. Ich war Feuer und Flamme, als ich die ersten Kapitel gelesen habe. Besonders gefiel mir die Idee des Drachenfluchs und der Gedanke, dass er im Grunde jeden treffen kann, einen jedoch gleichzeitig direkt auf die Abschussliste setzt.
Allerdings fehlten mir einige Erklärungen zur Welt. Der Fluch selbst wird gut erläutert, ebenso die Prüfungen. Auch Isolas Leben wird ausführlich beschrieben. Ich mochte sie als Protagonistin sehr und letztlich war sie der Hauptgrund, warum ich bei der Geschichte am Ball geblieben bin.
Nach dem spannenden Auftakt wurde die Handlung für meinen Geschmack jedoch zunehmend schleppend und wiederholte sich stellenweise. Die Sache mit dem Äther und den Ätherschatten war außerdem einfach nicht mein Fall. Ich konnte mich nur schwer in dieses Konzept hineinfinden.
Der Rest wirkte auf mich wie eine Mischung aus bekannten Motiven aktueller Fantasy, Dystopie und Romantasy. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes, aber die Originalität des Anfangs ging im weiteren Verlauf verloren. Dadurch entstand für mich der Eindruck eines Sammelsuriums erfolgreicher Werke, die zu einer neuen Geschichte zusammengefügt wurden.
Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden, aber etwas mehr Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert hätten dem Buch gutgetan.
Davon abgesehen ist es keineswegs schlecht geschrieben. Man kann dem Buch durchaus eine Chance geben und sich selbst ein Bild machen.
Es beginnt sehr innovativ, verrennt sich aber im weiteren Verlauf in bekannten Schemata. Ich war Feuer und Flamme, als ich die ersten Kapitel gelesen habe. Besonders gefiel mir die Idee des Drachenfluchs und der Gedanke, dass er im Grunde jeden treffen kann, einen jedoch gleichzeitig direkt auf die Abschussliste setzt.
Allerdings fehlten mir einige Erklärungen zur Welt. Der Fluch selbst wird gut erläutert, ebenso die Prüfungen. Auch Isolas Leben wird ausführlich beschrieben. Ich mochte sie als Protagonistin sehr und letztlich war sie der Hauptgrund, warum ich bei der Geschichte am Ball geblieben bin.
Nach dem spannenden Auftakt wurde die Handlung für meinen Geschmack jedoch zunehmend schleppend und wiederholte sich stellenweise. Die Sache mit dem Äther und den Ätherschatten war außerdem einfach nicht mein Fall. Ich konnte mich nur schwer in dieses Konzept hineinfinden.
Der Rest wirkte auf mich wie eine Mischung aus bekannten Motiven aktueller Fantasy, Dystopie und Romantasy. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes, aber die Originalität des Anfangs ging im weiteren Verlauf verloren. Dadurch entstand für mich der Eindruck eines Sammelsuriums erfolgreicher Werke, die zu einer neuen Geschichte zusammengefügt wurden.
Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden, aber etwas mehr Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert hätten dem Buch gutgetan.
Davon abgesehen ist es keineswegs schlecht geschrieben. Man kann dem Buch durchaus eine Chance geben und sich selbst ein Bild machen.