Sehr schwache Story mit unsympathischer Hauptfigur
Isola war 12 Jahre, als, als sie und ihre Mutter von einem Drachen angegriffen wurden. Seitdem gilt sie als besonders, mit ihren beiden goldenen Augen. Sie gilt daher als die Reinkarnation des Drachentöters Valor (Siegfried 2.0) und soll verborgene magische Fähigkeiten haben.
Sechs Jahre lang durfte sie nicht in die Nähe ihrer Mutter und wurde hart ausgebildet als Kriegerin zu dienen. Diese ist eine Gefahr für die Politik und dem Glauben, welcher über die Drachen verbreitet wird. Denn sie forscht, will die Wahrheit erfahren und hat Isola in diesem Denken auch leicht angesteckt.
Die Handlung spielt in Vingard, der so ziemlich letzten verbliebenen Bastion der Menschheit. Die Stadt ist von riesigen Mauern umgeben, die Schutz vor der Außenwelt bieten. Da sich Vingard geografisch nicht ausdehnen kann, wächst die Metropole gezwungenermaßen extrem eng in die Höhe und in die Tiefe. Hierzu gibt es auch eine sehr schöne Karte im Buch.
Die Gesellschaft brauch eine magische Energiequelle zum Überleben. Diese ist jedoch zugleich schwer zu handhaben und kann immer auch negativ wirken. Und da wäre noch der Drachenfluch. Menschen, die mit diesem Fluch infiziert werden, verwandeln sich schleichend in blutrünstige, unkontrollierbare Bestien. Wer Symptome zeigt, wird von der tyrannischen Regierung rigoros gejagt und hingerichtet.
So wird die 18-jährige Isola, nach außen mutig wirkt und innerlich jedoch von der ständigen Angst zerfressen wird, selbst den Fluch in sich zu tragen, zum Mittelpunkt der Geschichte. Sie wird zusammen mit Ihrer besten Freundin Saipha und Lucan in die sadistischen Prüfungen geschickt. Personen, wo der Fluch ausschlägt, werden getötet. Alle anderen zu Drachentötern ausgebildet.
Drei Wochen sollen die Prüflinge im Kloster eingesperrt sein. Isola erhält nicht mehr das geheime Mittel, welches ihre Kräfte unterdrückt und sie hat Angst zum Drachen zu werden. Lucan, den sie hasst und für sie immer wie ein Spion wirkte, entwickelt Gefühle zu ihr und bittet um Ihr Vertrauen.
Ein tägliches Überleben zwischen Magie, Technik, Glauben und schnell gezogenen Schwertern beginnt für die drei.
Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht überzeugen. Bei 50 % war gerade mal die erste Prüfung geschafft. Isola glaubt den Gefühlen von Lucan nicht. Glaubt nicht an ihre eigene Stärke und jammert in ihren Gedanken ständig vor sich hin, hat aber in den richtigen Augenblicken die Supergirl-Kräfte am Start.
Die Liebesgeschichte hat für mich nicht hineingepasst und hätte auch draußen bleiben können. Nach 220 Seiten kam schon kaum noch was Neues in meine Notizen, was nicht als Spoiler noch hätte erwähnen können. Für mich eine Geschichte die nicht in Schwung kommt, keinen Tiefgang hat und eine viel zu verängstigte Hauptperson, die nicht von sich überzeugen kann auf keiner Ebene.
Sechs Jahre lang durfte sie nicht in die Nähe ihrer Mutter und wurde hart ausgebildet als Kriegerin zu dienen. Diese ist eine Gefahr für die Politik und dem Glauben, welcher über die Drachen verbreitet wird. Denn sie forscht, will die Wahrheit erfahren und hat Isola in diesem Denken auch leicht angesteckt.
Die Handlung spielt in Vingard, der so ziemlich letzten verbliebenen Bastion der Menschheit. Die Stadt ist von riesigen Mauern umgeben, die Schutz vor der Außenwelt bieten. Da sich Vingard geografisch nicht ausdehnen kann, wächst die Metropole gezwungenermaßen extrem eng in die Höhe und in die Tiefe. Hierzu gibt es auch eine sehr schöne Karte im Buch.
Die Gesellschaft brauch eine magische Energiequelle zum Überleben. Diese ist jedoch zugleich schwer zu handhaben und kann immer auch negativ wirken. Und da wäre noch der Drachenfluch. Menschen, die mit diesem Fluch infiziert werden, verwandeln sich schleichend in blutrünstige, unkontrollierbare Bestien. Wer Symptome zeigt, wird von der tyrannischen Regierung rigoros gejagt und hingerichtet.
So wird die 18-jährige Isola, nach außen mutig wirkt und innerlich jedoch von der ständigen Angst zerfressen wird, selbst den Fluch in sich zu tragen, zum Mittelpunkt der Geschichte. Sie wird zusammen mit Ihrer besten Freundin Saipha und Lucan in die sadistischen Prüfungen geschickt. Personen, wo der Fluch ausschlägt, werden getötet. Alle anderen zu Drachentötern ausgebildet.
Drei Wochen sollen die Prüflinge im Kloster eingesperrt sein. Isola erhält nicht mehr das geheime Mittel, welches ihre Kräfte unterdrückt und sie hat Angst zum Drachen zu werden. Lucan, den sie hasst und für sie immer wie ein Spion wirkte, entwickelt Gefühle zu ihr und bittet um Ihr Vertrauen.
Ein tägliches Überleben zwischen Magie, Technik, Glauben und schnell gezogenen Schwertern beginnt für die drei.
Leider konnte mich die Geschichte so gar nicht überzeugen. Bei 50 % war gerade mal die erste Prüfung geschafft. Isola glaubt den Gefühlen von Lucan nicht. Glaubt nicht an ihre eigene Stärke und jammert in ihren Gedanken ständig vor sich hin, hat aber in den richtigen Augenblicken die Supergirl-Kräfte am Start.
Die Liebesgeschichte hat für mich nicht hineingepasst und hätte auch draußen bleiben können. Nach 220 Seiten kam schon kaum noch was Neues in meine Notizen, was nicht als Spoiler noch hätte erwähnen können. Für mich eine Geschichte die nicht in Schwung kommt, keinen Tiefgang hat und eine viel zu verängstigte Hauptperson, die nicht von sich überzeugen kann auf keiner Ebene.