Von magischen Drachen und brutalen Prüfungen
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ schwer. Ein unbekannter Begriff reiht sich an den nächsten, um in die fantastische Welt einzuführen. Die Erklärungen bleiben dabei aus und so recht wollten sich all die fremden Wörter und die magischen Zusammenhänge nicht erschließen. Ein Glossar sucht man leider vergeblich.
Daher hat es eine Weile gedauert, bis ich mich in die Geschichte eingelesen hatte. Dann konnte mich das Geschehen aber mehr und mehr in seinen Bann ziehen.
Isola muss die Prüfungen beim Tribunal überstehen. Allerdings befürchtet sie, seit einem Drachenangriff einige Jahre zuvor, verflucht zu sein. Das Tribunal wäre damit ihr Todesurteil. Dennoch stellt sie sich den Aufgaben und kämpft für sich und ihre Freunde.
Bei schwierigen Prüfungen bleibt es allerdings nicht. Die sogenannten Supplikanten werden ausgehungert und misshandelt. Sie werden so an ihre Grenzen getrieben, dass sie aufeinander losgehen. Immer unter Beobachtung. Wird in ihnen der vermeintliche Drachenfluch vermutet, droht ihnen der Tod.
Dabei scheinen diverse Charaktere ihre ganz eigenen Absichten zu verfolgen. Isola ist von Lügen, Geheimnissen und Intrigen umgehen, die sie nach und nach zu durchschauen versucht.
An ihrer Seite sind dabei ihre beste Freundin und Lucan, den sie eigentlich nicht leiden kann. Eigentlich… Irgendwie sind Gefühle da und irgendwie auch nicht. So oder so entwickelt es sich zwischen ihnen dann relativ zügig – gleichzeitig bleibt bei Isola ein gewisses Misstrauen, hatte sie doch zuvor das Gefühl, Lucan würde sie im Auftrag seines Vaters überwachen. Das macht es etwas schwer, die zügige Vertrautheit zwischen den beiden nachzufühlen.
Nicht alle Wendungen in der Geschichte kommen überraschend, insgesamt war der Handlungsverlauf für mich aber nur wenig vorhersehbar. Besonders das turbulente Ende kommt mit einigen neuen Entwicklungen daher, die neugierig auf die Fortsetzung machen.
Fazit
Fantastischer Auftakt, der es mir etwas schwer gemacht hat – die Welt ist komplex, bleibt aufgrund fehlender Erklärungen aber lange undurchsichtig. Zum Ende hin wird das Geschehen immer aufregender und spannender.
Daher hat es eine Weile gedauert, bis ich mich in die Geschichte eingelesen hatte. Dann konnte mich das Geschehen aber mehr und mehr in seinen Bann ziehen.
Isola muss die Prüfungen beim Tribunal überstehen. Allerdings befürchtet sie, seit einem Drachenangriff einige Jahre zuvor, verflucht zu sein. Das Tribunal wäre damit ihr Todesurteil. Dennoch stellt sie sich den Aufgaben und kämpft für sich und ihre Freunde.
Bei schwierigen Prüfungen bleibt es allerdings nicht. Die sogenannten Supplikanten werden ausgehungert und misshandelt. Sie werden so an ihre Grenzen getrieben, dass sie aufeinander losgehen. Immer unter Beobachtung. Wird in ihnen der vermeintliche Drachenfluch vermutet, droht ihnen der Tod.
Dabei scheinen diverse Charaktere ihre ganz eigenen Absichten zu verfolgen. Isola ist von Lügen, Geheimnissen und Intrigen umgehen, die sie nach und nach zu durchschauen versucht.
An ihrer Seite sind dabei ihre beste Freundin und Lucan, den sie eigentlich nicht leiden kann. Eigentlich… Irgendwie sind Gefühle da und irgendwie auch nicht. So oder so entwickelt es sich zwischen ihnen dann relativ zügig – gleichzeitig bleibt bei Isola ein gewisses Misstrauen, hatte sie doch zuvor das Gefühl, Lucan würde sie im Auftrag seines Vaters überwachen. Das macht es etwas schwer, die zügige Vertrautheit zwischen den beiden nachzufühlen.
Nicht alle Wendungen in der Geschichte kommen überraschend, insgesamt war der Handlungsverlauf für mich aber nur wenig vorhersehbar. Besonders das turbulente Ende kommt mit einigen neuen Entwicklungen daher, die neugierig auf die Fortsetzung machen.
Fazit
Fantastischer Auftakt, der es mir etwas schwer gemacht hat – die Welt ist komplex, bleibt aufgrund fehlender Erklärungen aber lange undurchsichtig. Zum Ende hin wird das Geschehen immer aufregender und spannender.