Wenn der Zwergpudel zum Monsterjäger wird – herrlich chaotisch!
Das farbenfrohe Cover hat mich sofort angesprochen. Der entsetzte Gesichtsausdruck des Jungen, der unheimlich verwandelte Zwergpudel und die vielen kleinen Monster versprechen eine herrlich verrückte Mischung aus Grusel, Spannung und Humor.
Die Leseprobe beginnt direkt mitten im Chaos: Henri hat Irrwichte beschworen, die nun das Haus seiner Eltern auseinandernehmen. Besonders lustig fand ich, wie er versucht, die kleinen Plagegeister einzufangen, während sein Zwergpudel Jowo zunächst völlig unbeeindruckt zusieht. Spätestens als Jowo einen Irrwicht verschluckt und plötzlich mit blau leuchtendem Maul durch die Küche rennt, wollte ich unbedingt wissen, welche Folgen das noch haben wird.
Henri wirkt neugierig, mutig und sehr experimentierfreudig, bringt sich durch seine Ideen aber auch regelmäßig selbst in Schwierigkeiten. Sein humorvoller Erzählstil hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Ein besonderes Highlight ist die abwechslungsreiche Tagebuchgestaltung mit kurzen Texten, handschriftlichen Kommentaren, Fotos, Comicbildern, Sprechblasen und lautmalerischen Begriffen. Dadurch lässt sich die Geschichte leicht und schnell lesen und dürfte auch Lesemuffel begeistern.
Ich möchte unbedingt erfahren, was es mit den geheimnisvollen Notizbüchern auf sich hat, wie sich Jowo weiter verändert und ob Henri gemeinsam mit Sahin und Charlotte das angerichtete magische Chaos wieder unter Kontrolle bekommt. Dieser humorvolle und leicht gruselige Reihenauftakt trifft genau meinen Geschmack.
Die Leseprobe beginnt direkt mitten im Chaos: Henri hat Irrwichte beschworen, die nun das Haus seiner Eltern auseinandernehmen. Besonders lustig fand ich, wie er versucht, die kleinen Plagegeister einzufangen, während sein Zwergpudel Jowo zunächst völlig unbeeindruckt zusieht. Spätestens als Jowo einen Irrwicht verschluckt und plötzlich mit blau leuchtendem Maul durch die Küche rennt, wollte ich unbedingt wissen, welche Folgen das noch haben wird.
Henri wirkt neugierig, mutig und sehr experimentierfreudig, bringt sich durch seine Ideen aber auch regelmäßig selbst in Schwierigkeiten. Sein humorvoller Erzählstil hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Ein besonderes Highlight ist die abwechslungsreiche Tagebuchgestaltung mit kurzen Texten, handschriftlichen Kommentaren, Fotos, Comicbildern, Sprechblasen und lautmalerischen Begriffen. Dadurch lässt sich die Geschichte leicht und schnell lesen und dürfte auch Lesemuffel begeistern.
Ich möchte unbedingt erfahren, was es mit den geheimnisvollen Notizbüchern auf sich hat, wie sich Jowo weiter verändert und ob Henri gemeinsam mit Sahin und Charlotte das angerichtete magische Chaos wieder unter Kontrolle bekommt. Dieser humorvolle und leicht gruselige Reihenauftakt trifft genau meinen Geschmack.