Einblicke in die Welt eines Autisten
Die Geschichte beginnt in einer Anstalt, wo erwachsene Behinderte betreut werden. Sie eröffnet dem Leser Einblicke in die Welt der Neurodivergenten. Als nicht sprechender Sonderling kommt der Ich-Erzähler von der öffentlichen Schule auf eine Sonderschule, durchläuft Förderkurse und wird von der Mutter mithilfe einer Buchstabentafel unterrichtet, schafft sogar das High School Diplom. Aber schließlich als Erwachsener bleiben ihm nur Hilfsarbeiterjobs oder betreute Werkstätten. Wenn Lehrkräfte in alternativer Kommunikation geschult würden, könnten viele geistig Behinderte sicher ein selbständiges Leben führen, statt auf lebenslange Betreuung angewiesen zu sein.