Inklusion aus Beteiligtensicht
Woody Brown läßt in „Ein ganz normales Wunder“ den Protagonisten, einen jungen Mann mit besonderen Stärken und Lernfeldern zu Wort kommen. Aus Sicht des autistischen Jungen und dann jungen Mannes erfahren wir von den Anstrengungen der Bildung, von den notwendigen Hilfestellungen und den erzielbaren Erfolgen. Ein Buch, das uns gerade in Zeiten zu denken geben sollte, in den Inklusion nicht immer von allen Menschen als gute Idee angesehen wird.
Auf das ganze Buch bin ich gespannt.
Das Titelbild ist gefällig, aber auch ein wenig beliebig.
Auf das ganze Buch bin ich gespannt.
Das Titelbild ist gefällig, aber auch ein wenig beliebig.