ungewöhnliche Perspektive

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yaltur Avatar

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"Ein ganz normales Wunder" beginnt mit dem Einblick in eine Tagesstätte
für junge Erwachsene mit Autismus - der Ich-Erzähler, selber autistisch, kann nicht normal kommunizieren, nur Wiederholungen aus oft gesehenen Filmen gelingen ihm. Entsprechend wird er auch nicht ernst genommen, auch wenn er versucht, wichtige Dinge mitzuteilen. In der Leseprobe beschreibt er dann seinen Werdegang - mit Hilfe einer Methode aus Deuten und Auswählen hat ihm seine Mutter bzw. ein Helfer den Highschool-Abschluss ermöglicht, danach auch den Besuch einer Volkshochschule.... Allein die Leseprobe eröffnet eine vollkommen neue Perspektive, sehr spannend!