Aufklärung
"Ein ganz normales Wunder" von Woody Brown habe ich als Hörbuch eingelesen von Julian Mehne, Timo Weisschnur, Nora Schulte und Marian Funk genießen dürfen,
Woody Brown ist das, was man einen nonverbalen Autisten nennt und hat das unglaubliche geschafft: Mithilfe seiner Mutter hat er ein Universitätsstudium angefangen und beendet. Seine Eltern haben ihn immer unterstützt und haben mit ihm anhand einer Buchstabentafel (heute gibt es dafür Talker) kommuniziert. Als sein Vater jedoch früh verstirbt, bleibt seiner Mutter keine andere Wahl, als Woody in eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderungen zu geben.
Genau dieses Leben in dieser Tagesstätte macht der Autor zu seinem Debütroman. In kurzen Geschichten erzählt er das Leben der dortigen Mitarbeiter und Besuchern. Diese Geschichten beinhalten das gesamte Spektrum des Lebens: Mal traurig, mal lustig und vor allem immer berührend und nachdenklich machend.
Das Buch spielt in den USA und kann natürlich nicht unsere Sicht auf Inklusion widerspiegeln. In meiner Erfahrung gehen wir hier einen inklusiveren Weg. Vor allem werden die unterschiedlichen Auswirkungen des Autismus-Spektrums -Störung sehr gut transportiert.
Die Sprecher haben das Buch zu einem wahren Genuss gemacht, den Charakteren leben eingehaucht und die Emotionen wunderbar transportiert.
Sehr zu empfehlen.
Woody Brown ist das, was man einen nonverbalen Autisten nennt und hat das unglaubliche geschafft: Mithilfe seiner Mutter hat er ein Universitätsstudium angefangen und beendet. Seine Eltern haben ihn immer unterstützt und haben mit ihm anhand einer Buchstabentafel (heute gibt es dafür Talker) kommuniziert. Als sein Vater jedoch früh verstirbt, bleibt seiner Mutter keine andere Wahl, als Woody in eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderungen zu geben.
Genau dieses Leben in dieser Tagesstätte macht der Autor zu seinem Debütroman. In kurzen Geschichten erzählt er das Leben der dortigen Mitarbeiter und Besuchern. Diese Geschichten beinhalten das gesamte Spektrum des Lebens: Mal traurig, mal lustig und vor allem immer berührend und nachdenklich machend.
Das Buch spielt in den USA und kann natürlich nicht unsere Sicht auf Inklusion widerspiegeln. In meiner Erfahrung gehen wir hier einen inklusiveren Weg. Vor allem werden die unterschiedlichen Auswirkungen des Autismus-Spektrums -Störung sehr gut transportiert.
Die Sprecher haben das Buch zu einem wahren Genuss gemacht, den Charakteren leben eingehaucht und die Emotionen wunderbar transportiert.
Sehr zu empfehlen.