Autismus im Blick
Ich habe "Ein ganz normales Wunder" von Woody Brown in die Hand genommen, angefangen zu lesen, und es fiel mir schwer es wieder weg zu legen. Ein Buch, welches man locker in einem Rutsch durchlesen kann.
Menschen mit Behinderungen, mit den unterschiedlichsten Schicksalen und Lebensweisen, die in einer Tagesstätte, überwiegend für Autisten, zusammentreffen.
Ein irgendwie trostloser Tagesablauf, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Menschen, mit denen man nicht weiß wohin. Menschen die wegen ihrem Anderssein häufig unterschätzt werden.
Und trotz allem entstehen Bindungen, werden Beziehungen geknüpft, es wird geträumt und gehofft.
Aus verschiedensten Blickwinkeln beschreibt Woody Brown den Alltag in der Einrichtung.
Das Buch macht nachdenklich, zeigt es uns doch, wie häufig Menschen übersehen werden, weil sie irgendwie eingeschränkt sind.
Menschen mit Behinderungen, mit den unterschiedlichsten Schicksalen und Lebensweisen, die in einer Tagesstätte, überwiegend für Autisten, zusammentreffen.
Ein irgendwie trostloser Tagesablauf, eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Menschen, mit denen man nicht weiß wohin. Menschen die wegen ihrem Anderssein häufig unterschätzt werden.
Und trotz allem entstehen Bindungen, werden Beziehungen geknüpft, es wird geträumt und gehofft.
Aus verschiedensten Blickwinkeln beschreibt Woody Brown den Alltag in der Einrichtung.
Das Buch macht nachdenklich, zeigt es uns doch, wie häufig Menschen übersehen werden, weil sie irgendwie eingeschränkt sind.