Berührende episodische Einblicke
Mit diesem (Hör)Buch erhalten wir Einblicke in eine Einrichtung für autistische Personen. Auch wenn die Geschichte an sich fiktiv ist, fand ich es sehr berührend, dass der Autor selbst genau weiß, worüber er da schreibt. Denn Woody Brown ist selbst nicht sprechender Autist und hat dennoch an einer Hochschule seinen Abschluss geschafft. Er weiß, welchem Hindernissen man begegnet und welche Hilfsmittel man benötigt.
In Upward bound - begegnen wir Schützlingen und Pflegende Personen gleichermaßen. Erhalten Einblicke in die verschiedenen Leben und Ansichten. Wie es ist, wenn man etwas zu sagen hat, aber nicht kann und warten muss, bis jemand kommt, der die eigene Art der Kommunikation versteht. Wir sehen, wie eine solche Einrichtung auf jemanden wirkt, der nur als Sommernebenjob dort ist und doch Verbindungen zu den Personen dort spürt. Sogar ein Blick von außen, durch eine Person die diese Gruppe immer wieder beim wöchentlichen Ausflug beobachtet.
Was ich besonders toll finde, ist, dass diese Geschichten mehr Sichtbarkeit für Autismus schafft. Auch die nicht so bekannten Formen, weil diese eben vermeintlich nicht so gesellschaftsfähig sind wie die Vorzeigeklischeea Lokomotiveliebenden Logik-Autisten (wobei ich auch froh bin, dass die in der Medienwelt gezeigt werden, denn auch das ist eine Form der Sichtbarkeit).
Ein wirklich tolles Buch, von dem ich mir wünsche, dass viele dem Werk eine Chance geben.
In Upward bound - begegnen wir Schützlingen und Pflegende Personen gleichermaßen. Erhalten Einblicke in die verschiedenen Leben und Ansichten. Wie es ist, wenn man etwas zu sagen hat, aber nicht kann und warten muss, bis jemand kommt, der die eigene Art der Kommunikation versteht. Wir sehen, wie eine solche Einrichtung auf jemanden wirkt, der nur als Sommernebenjob dort ist und doch Verbindungen zu den Personen dort spürt. Sogar ein Blick von außen, durch eine Person die diese Gruppe immer wieder beim wöchentlichen Ausflug beobachtet.
Was ich besonders toll finde, ist, dass diese Geschichten mehr Sichtbarkeit für Autismus schafft. Auch die nicht so bekannten Formen, weil diese eben vermeintlich nicht so gesellschaftsfähig sind wie die Vorzeigeklischeea Lokomotiveliebenden Logik-Autisten (wobei ich auch froh bin, dass die in der Medienwelt gezeigt werden, denn auch das ist eine Form der Sichtbarkeit).
Ein wirklich tolles Buch, von dem ich mir wünsche, dass viele dem Werk eine Chance geben.