Das Leben aus der Sicht eines nicht-sprechenden Autisten
Der Roman von Woody Brown ist etwas ganz Besonderes. Es ist das erste Buch eines nicht-sprechenden Autisten.
Bevor ich das Buch las, hätte ich mir nichts unter dieser Behinderung vorstellen können. Allein schon daraus ergibt sich seine Bedeutung. Das Verständnis der Menschen für Menschen mit Behinderung.
Beschrieben wird im Wesentlichen das Leben in einer Einrichtung mit erwachsenen Schwerbehinderten, darunter auch nicht-sprechenden Autisten.
Das Besondere daran ist, dass der Autor selbst diese Behinderung hat und die Zustände in dieser Einrichtung durch seine Augen schildert. Bereichert wird dies durch die Eindrücke anderer Behinderter, Helfer, Betreuer und die Sicht von Außenstehenden.
Es zeigt, wie immens wichtig die Förderung und Unterstützung dieser Menschen ist. Es zeigt auch, welchen Unterschied es macht, ob die Eltern ihr Kind ernst nehmen und sich für es einsetzen oder nicht.
Es ist kein „rundes“ Buch. Es setzt sich eher aus Einzelgeschichten und Beschreibungen zusammen, die dann am Ende doch ein ziemlich klares Gesamtbild zeichnen.
Mich hat das Buch bedrückt, beklommen, aber auch wissender zurückgelassen. Ich habe Einblicke in eine Welt erhalten, die nicht schön ist. Bei vollem Bewusstsein und klarem Verstand im eigenen Körper gefangen zu sein und sich nicht verständlich machen zu können, ist einfach eine Strafe.
Die Hauptperson im Buch, Walter, hat durch die Ausdauer und Geduld seiner Mutter eine Methode erlernt, sich verständlich zu machen. Dazu braucht er aber einen Helfer.
Ich bin begeistert, dass Woody Brown dieses Buch schreiben konnte und geschrieben hat. Und ich warte auf eine Fortsetzung.
Bevor ich das Buch las, hätte ich mir nichts unter dieser Behinderung vorstellen können. Allein schon daraus ergibt sich seine Bedeutung. Das Verständnis der Menschen für Menschen mit Behinderung.
Beschrieben wird im Wesentlichen das Leben in einer Einrichtung mit erwachsenen Schwerbehinderten, darunter auch nicht-sprechenden Autisten.
Das Besondere daran ist, dass der Autor selbst diese Behinderung hat und die Zustände in dieser Einrichtung durch seine Augen schildert. Bereichert wird dies durch die Eindrücke anderer Behinderter, Helfer, Betreuer und die Sicht von Außenstehenden.
Es zeigt, wie immens wichtig die Förderung und Unterstützung dieser Menschen ist. Es zeigt auch, welchen Unterschied es macht, ob die Eltern ihr Kind ernst nehmen und sich für es einsetzen oder nicht.
Es ist kein „rundes“ Buch. Es setzt sich eher aus Einzelgeschichten und Beschreibungen zusammen, die dann am Ende doch ein ziemlich klares Gesamtbild zeichnen.
Mich hat das Buch bedrückt, beklommen, aber auch wissender zurückgelassen. Ich habe Einblicke in eine Welt erhalten, die nicht schön ist. Bei vollem Bewusstsein und klarem Verstand im eigenen Körper gefangen zu sein und sich nicht verständlich machen zu können, ist einfach eine Strafe.
Die Hauptperson im Buch, Walter, hat durch die Ausdauer und Geduld seiner Mutter eine Methode erlernt, sich verständlich zu machen. Dazu braucht er aber einen Helfer.
Ich bin begeistert, dass Woody Brown dieses Buch schreiben konnte und geschrieben hat. Und ich warte auf eine Fortsetzung.