Ein Buch, mit dessen Inhalt sich jeder befasst haben sollte
4,5 Sterne
Worum geht’s?
Wir begleiten verschiedene Personen in Upward Bound, einer Tagesstätte für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen in LA. Da ist z. B. Walter, ein nicht-sprechender Autist, der sich jedoch mittels Kommunikationstafel mitteilen kann – wenn sie denn jemand mit ihm nutzt. Oder Tom, der schwerstmehrfach beeinträchtigt ist und im Rollstuhl sitzt. Oder Avery, eine junge Studentin, die keine Vorerfahrungen im Umgang mit dieser besonderen Zielgruppe besitzt und sich für einen Ferienjob einfach darauf einlässt.
Wie war’s?
Ich finde ein Buch wie dieses war dringend nötig, denn es gibt einer marginalisierten Gruppe eine Stimme!
Woody Brown, als nicht-sprechender Autist selbst Teil dieser Gruppe, lässt eigene Erfahrungen autobiografisch mit einfließen und zeigt, wie wichtig es ist sich mit jedem Menschen als Individuum zu befassen. Und wie wichtig es ist, jedem Menschen Kommunikation zu ermöglichen. Durch verschiedene POVs gelingt es ihm unterschiedliche Perspektiven einzubringen und dadurch viele aktuelle Fehlstellungen in der Gesellschaft und Politik aufzuzeigen. Er zeigt aber auch: Es ist nicht alles schwarz und weiß. Insofern habe ich das Buch nicht nur als Mahnmal verstanden. Vielmehr empfand ich es als hoffnungsvoll und gewinnbringend, denn Woody Brown zeigt auch, was bereits möglich ist und in welche Richtung sich die Gesellschaft entwickeln könnte, wenn Strukturen verändert werden und mehr Sichtbarkeit geschaffen wird, um Vorurteile abzubauen.
Dazu kommt, dass es dem Autoren gelingt diese überaus relevante Thematik in einen leicht zugänglichen und auch immer wieder humorvollen, teils ironischen Schreibstil zu verpacken. Ein Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte, denn es regt zum Nachdenken an.
Worum geht’s?
Wir begleiten verschiedene Personen in Upward Bound, einer Tagesstätte für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen in LA. Da ist z. B. Walter, ein nicht-sprechender Autist, der sich jedoch mittels Kommunikationstafel mitteilen kann – wenn sie denn jemand mit ihm nutzt. Oder Tom, der schwerstmehrfach beeinträchtigt ist und im Rollstuhl sitzt. Oder Avery, eine junge Studentin, die keine Vorerfahrungen im Umgang mit dieser besonderen Zielgruppe besitzt und sich für einen Ferienjob einfach darauf einlässt.
Wie war’s?
Ich finde ein Buch wie dieses war dringend nötig, denn es gibt einer marginalisierten Gruppe eine Stimme!
Woody Brown, als nicht-sprechender Autist selbst Teil dieser Gruppe, lässt eigene Erfahrungen autobiografisch mit einfließen und zeigt, wie wichtig es ist sich mit jedem Menschen als Individuum zu befassen. Und wie wichtig es ist, jedem Menschen Kommunikation zu ermöglichen. Durch verschiedene POVs gelingt es ihm unterschiedliche Perspektiven einzubringen und dadurch viele aktuelle Fehlstellungen in der Gesellschaft und Politik aufzuzeigen. Er zeigt aber auch: Es ist nicht alles schwarz und weiß. Insofern habe ich das Buch nicht nur als Mahnmal verstanden. Vielmehr empfand ich es als hoffnungsvoll und gewinnbringend, denn Woody Brown zeigt auch, was bereits möglich ist und in welche Richtung sich die Gesellschaft entwickeln könnte, wenn Strukturen verändert werden und mehr Sichtbarkeit geschaffen wird, um Vorurteile abzubauen.
Dazu kommt, dass es dem Autoren gelingt diese überaus relevante Thematik in einen leicht zugänglichen und auch immer wieder humorvollen, teils ironischen Schreibstil zu verpacken. Ein Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte, denn es regt zum Nachdenken an.