Ein ganz besonderes Buch!
In einer Tagesstätte für Menschen mit Behinderungen, hinter verschlossenen Türen, begegnen sich Menschen, die von der Welt nicht gesehen und nicht gehört werden. An einer Tagestätte für Menschen mit Behinderungen, hinter verschlossenen Türen, geht die Welt einfach vorbei. Umso erstaunlicher und bewundernswerter ist die Tatsache, dass Woody Brown, der zu eben jener Gruppe Menschen hinter verschlossenen Türen gehört, mit herausragender Beobachtungsgabe und einer feinen Prise Humor von Menschen erzählt, die jeden Tag sieht.
Das Buch erzählt keine Geschichte am Stück – vielmehr werden diverse Charaktere von Woody unter die Lupe genommen und ihre Sichtweisen auf das Geschehen und das Dasein.
Dieser einzigartiger Roman ist keine kurzweilige Geschichte, sondern etwas, was Gewicht hat! Ein Must-read für Literaturliebhaber, die etwas Besonders nicht verpassen wollen.
Good to know: Schriftsteller Woody Brown den Roman „Ein ganz normales Wunder“ als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California erstellt. Dieses Buch zu lesen, bereitete mir Freude, doch zeitlich war es auch schmerzlich. Wie oft begegnet man selbst im Leben Menschen, die etwas „anders“ sind als man selbst? Wie oft schielt man Menschen an, die „anders“ sind man selbst? Wie oft sieht man bei Ungerechtigkeiten weg, die Menschen betreffen, die „anders“ sind als man selbst?
Sollten wir alle nicht öfter genauer hinsehen und hinhören, vor allem, wenn es unangenehm oder unbequem wird? Sollte uns allen nicht von Klein auf beigebracht werden, dass wir ALLE gleich sind?
Das Buch erzählt keine Geschichte am Stück – vielmehr werden diverse Charaktere von Woody unter die Lupe genommen und ihre Sichtweisen auf das Geschehen und das Dasein.
Dieser einzigartiger Roman ist keine kurzweilige Geschichte, sondern etwas, was Gewicht hat! Ein Must-read für Literaturliebhaber, die etwas Besonders nicht verpassen wollen.
Good to know: Schriftsteller Woody Brown den Roman „Ein ganz normales Wunder“ als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California erstellt. Dieses Buch zu lesen, bereitete mir Freude, doch zeitlich war es auch schmerzlich. Wie oft begegnet man selbst im Leben Menschen, die etwas „anders“ sind als man selbst? Wie oft schielt man Menschen an, die „anders“ sind man selbst? Wie oft sieht man bei Ungerechtigkeiten weg, die Menschen betreffen, die „anders“ sind als man selbst?
Sollten wir alle nicht öfter genauer hinsehen und hinhören, vor allem, wenn es unangenehm oder unbequem wird? Sollte uns allen nicht von Klein auf beigebracht werden, dass wir ALLE gleich sind?