Ein Geschichte über das Anderssein
Der Roman "Ein gang normales Wunder" von dem amerikanischen Autor Woody Brown erzählt die Geschichte von Menschen einer Tageseinrichtung in Los Angeles, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Einschränken, die gemeinsam ihren Alltag verbringen.
Der Protagonist Walter, ein Nicht-Sprecher und Autist, erzählt aus seinem Alltag in der Tageseinrichtung Upward Bound, Geschichten über andere Besucher der Einrichtung und über das Personal dort. So lernt man im Lauf des Erzählung die verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen auf das Anderssein und Einrichtungen wie Upward Bound kennen. Nebenbei erfährt der Leser auch einiges über Nicht-neurotypische Menschen.
Der Autor: Besonders erwähnenswert ist, dass der Autor hier aus seiner eigenen Perspektive und persönlichen Erfahrungen erzählen kann, da er selbst nicht-sprechender Autist ist.
Buchgestaltung: Das Cover ist zeitgemäß und ansprechend gestaltet, in der Buchhandlung lockt es zum Anhalten und hineinschauen. Der Schreibstil ist flüssig und ließt sich gut. Einzelne Kapitel lassen sich gut als abgeschlossene Teile lesen und geben dem Roman etwas Kurzweiliges.
Leseempfehlung: Für alle, die gerne den Blick in eine (etwas) andere Richtung lenken wollen, Interesse an Neurodivergenz und Autismus haben oder einfach Interesse an einem Roman über das Anderssein haben, kann ich dieses Buch weiterempfehlen.
Der Protagonist Walter, ein Nicht-Sprecher und Autist, erzählt aus seinem Alltag in der Tageseinrichtung Upward Bound, Geschichten über andere Besucher der Einrichtung und über das Personal dort. So lernt man im Lauf des Erzählung die verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen auf das Anderssein und Einrichtungen wie Upward Bound kennen. Nebenbei erfährt der Leser auch einiges über Nicht-neurotypische Menschen.
Der Autor: Besonders erwähnenswert ist, dass der Autor hier aus seiner eigenen Perspektive und persönlichen Erfahrungen erzählen kann, da er selbst nicht-sprechender Autist ist.
Buchgestaltung: Das Cover ist zeitgemäß und ansprechend gestaltet, in der Buchhandlung lockt es zum Anhalten und hineinschauen. Der Schreibstil ist flüssig und ließt sich gut. Einzelne Kapitel lassen sich gut als abgeschlossene Teile lesen und geben dem Roman etwas Kurzweiliges.
Leseempfehlung: Für alle, die gerne den Blick in eine (etwas) andere Richtung lenken wollen, Interesse an Neurodivergenz und Autismus haben oder einfach Interesse an einem Roman über das Anderssein haben, kann ich dieses Buch weiterempfehlen.