Ein nachdenklich stimmendes, wichtiges Buch!
Um „Ein ganz normales Wunder“ von Woody Brown richtig einordnen zu können, sollte man vorab vielleicht wissen, dass der Autor selbst unter Autismus leidet. Er somit ganz genau weiß und fühlt worüber er schreibt - über Menschen und ihre Schicksale in einer Tagesstätte für Erwachsene, die unter einer Behinderung leiden. Über ihr Können und ihre Empfindungen, die ihnen leider auch heute noch allzu oft abgesprochen werden.
Das Buch ist in mehrere kleine Geschichten unterteilt, in denen, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven heraus, die Story letztendlich Stück für Stück erzählt wird. Dabei hat mir ganz besonders gut gefallen, dass nicht nur die „Insassen“ zu Wort kommen, sondern das ganze Umfeld mit einbezogen wird. Es geht also genauso um das Schicksal und Gefühlsleben der beteiligten Pfleger oder sogar einer Verkäuferin, die regelmäßig bei einem Ausflug in Kontakt bzw. in Berührung mit ihnen kommt und dadurch ihren Weg findet.
Mich hat das Buch gleichermaßen aufgeklärt, wie es mich ergriffen, nachdenklich gestimmt und auch traurig gemacht hat. Doch vor allen Dingen hat es mich Woody Brown bewundern lassen, der dieses Buch als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California schrieb und mit ihm so viel Unausgesprochenes greif- und spürbar macht. Welch eine großartige, respekteinflößende Leistung!
Fazit: Ich finde, dieses Buch sollte als Pflichtlektüre in der Schule eingeführt werden und von jedem gelesen werden!
Das Buch ist in mehrere kleine Geschichten unterteilt, in denen, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven heraus, die Story letztendlich Stück für Stück erzählt wird. Dabei hat mir ganz besonders gut gefallen, dass nicht nur die „Insassen“ zu Wort kommen, sondern das ganze Umfeld mit einbezogen wird. Es geht also genauso um das Schicksal und Gefühlsleben der beteiligten Pfleger oder sogar einer Verkäuferin, die regelmäßig bei einem Ausflug in Kontakt bzw. in Berührung mit ihnen kommt und dadurch ihren Weg findet.
Mich hat das Buch gleichermaßen aufgeklärt, wie es mich ergriffen, nachdenklich gestimmt und auch traurig gemacht hat. Doch vor allen Dingen hat es mich Woody Brown bewundern lassen, der dieses Buch als erster nicht-sprechender autistischer Absolvent der University of California schrieb und mit ihm so viel Unausgesprochenes greif- und spürbar macht. Welch eine großartige, respekteinflößende Leistung!
Fazit: Ich finde, dieses Buch sollte als Pflichtlektüre in der Schule eingeführt werden und von jedem gelesen werden!