Eine Geschichte, die den Blick verändert und mich emotional berührt hat
„Ein ganz normales Wunder“ von Woody Brown ist für mich ein ganz besonderes Buch. Ich wusste vorher ungefähr, worum es geht, aber nicht, wie sehr mich die Geschichte emotional mitnehmen würde. Es ist ein Buch, das ganz unterschiedliche Gefühle in mir ausgelöst hat: Ich war traurig, wütend, musste schmunzeln und habe mich an anderen Stellen einfach mit den Figuren gefreut. Manche Szenen haben mich tief berührt, andere haben mich richtig aufgeregt.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht auf ihre Behinderung oder ihre Einschränkungen reduziert werden. Sie sind Menschen mit ganz eigenen Wünschen, Ängsten, Hoffnungen und Bedürfnissen. Genau das macht die Geschichte für mich so authentisch. Man bekommt nicht das Gefühl, dass hier einfach eine Botschaft vermittelt werden soll, sondern lernt Menschen kennen, die einem mit ihren ganz unterschiedlichen Seiten ans Herz wachsen können.
Besonders beeindruckt hat mich, wie viel in diesem Buch zwischen den Zeilen steckt. Die unterschiedlichen Perspektiven haben mir immer wieder gezeigt, wie schnell man einen Menschen unterschätzt, nur weil er sich nicht auf die Weise ausdrücken kann, die wir gewohnt sind. Es hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, wirklich zuzuhören und Menschen nicht vorschnell nach ihrem Äußeren oder ihrer Art zu kommunizieren zu beurteilen. Dadurch hat mich das Buch zum Nachdenken gebracht.
Gleichzeitig ist das Buch nicht durchgehend schwer oder bedrückend. Woody Brown streut immer wieder einen trockenen, manchmal überraschenden Humor ein, der die Geschichte auflockert. Ich mochte außerdem den ruhigen und eher unaufgeregten Schreibstil. Brown beobachtet seine Figuren sehr genau, ohne sie ständig erklären oder in eine bestimmte Schublade stecken zu wollen.
Für mich ist „Ein ganz normales Wunder“ deshalb vor allem eines: zutiefst menschlich. Das Buch erzählt für mich gar nicht in erster Linie von Behinderung. Es erzählt von Menschen. Davon, gesehen und verstanden zu werden, seinen Platz in der Welt zu finden und nicht vorschnell über andere zu urteilen.
Mein Fazit: „Ein ganz normales Wunder“ ist ein leises, bewegendes, ehrliches und gleichzeitig überraschend leichtes Buch. Ich habe gelacht, war traurig und wütend und habe mich mit den Figuren gefreut. Ein ganz besonderes und zutiefst menschliches Buch, welches noch eine Weile im Herzen und im Kopf bleibt, ich sehr gerne weiterempfehle und viele Menschen lesen sollten!
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht auf ihre Behinderung oder ihre Einschränkungen reduziert werden. Sie sind Menschen mit ganz eigenen Wünschen, Ängsten, Hoffnungen und Bedürfnissen. Genau das macht die Geschichte für mich so authentisch. Man bekommt nicht das Gefühl, dass hier einfach eine Botschaft vermittelt werden soll, sondern lernt Menschen kennen, die einem mit ihren ganz unterschiedlichen Seiten ans Herz wachsen können.
Besonders beeindruckt hat mich, wie viel in diesem Buch zwischen den Zeilen steckt. Die unterschiedlichen Perspektiven haben mir immer wieder gezeigt, wie schnell man einen Menschen unterschätzt, nur weil er sich nicht auf die Weise ausdrücken kann, die wir gewohnt sind. Es hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, wirklich zuzuhören und Menschen nicht vorschnell nach ihrem Äußeren oder ihrer Art zu kommunizieren zu beurteilen. Dadurch hat mich das Buch zum Nachdenken gebracht.
Gleichzeitig ist das Buch nicht durchgehend schwer oder bedrückend. Woody Brown streut immer wieder einen trockenen, manchmal überraschenden Humor ein, der die Geschichte auflockert. Ich mochte außerdem den ruhigen und eher unaufgeregten Schreibstil. Brown beobachtet seine Figuren sehr genau, ohne sie ständig erklären oder in eine bestimmte Schublade stecken zu wollen.
Für mich ist „Ein ganz normales Wunder“ deshalb vor allem eines: zutiefst menschlich. Das Buch erzählt für mich gar nicht in erster Linie von Behinderung. Es erzählt von Menschen. Davon, gesehen und verstanden zu werden, seinen Platz in der Welt zu finden und nicht vorschnell über andere zu urteilen.
Mein Fazit: „Ein ganz normales Wunder“ ist ein leises, bewegendes, ehrliches und gleichzeitig überraschend leichtes Buch. Ich habe gelacht, war traurig und wütend und habe mich mit den Figuren gefreut. Ein ganz besonderes und zutiefst menschliches Buch, welches noch eine Weile im Herzen und im Kopf bleibt, ich sehr gerne weiterempfehle und viele Menschen lesen sollten!