eine spezielle Geschichte
Ein ganz normales Wunder von Woody Brown ist ein ganz spezieller Roman. Geschrieben von einem jungen Mann, der selbst zum Autismus Spektrum gehört und nicht-sprechend Absolvent der University of Kalifornia wurde.
Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass dieser Roman nicht in das typische Schema eines belletristischen Romans passt. Es wird zwar eine Geschichte erzählt, doch die Handlung besteht aus vielen losen Fäden, die bis zum Schluss lose Fäden bleiben. Es ist keine richtige Autobiographie, aber irgendwie doch ein Buch über sich selbst und der Weg, der einen zu dem gemacht hat, der man ist. Immer wieder wird deutlich, wie facettenreich das Autismus Spektrum ist. Der nicht betroffene Lesende erfährt viel über eine ihm unbekannte Welt. Und sicherlich werden viele Vorurteile und Benachteiligungen aufgedeckt. Trotz allem hatte das Buch für mich zu wenig Unterhaltungswert und Spannungsbogen.
Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass dieser Roman nicht in das typische Schema eines belletristischen Romans passt. Es wird zwar eine Geschichte erzählt, doch die Handlung besteht aus vielen losen Fäden, die bis zum Schluss lose Fäden bleiben. Es ist keine richtige Autobiographie, aber irgendwie doch ein Buch über sich selbst und der Weg, der einen zu dem gemacht hat, der man ist. Immer wieder wird deutlich, wie facettenreich das Autismus Spektrum ist. Der nicht betroffene Lesende erfährt viel über eine ihm unbekannte Welt. Und sicherlich werden viele Vorurteile und Benachteiligungen aufgedeckt. Trotz allem hatte das Buch für mich zu wenig Unterhaltungswert und Spannungsbogen.