Schafft Sichtbarkeit und sensibilisiert für Neurodivergenz
Das Buch "Ein ganz normales Wunder" von Woody Brown hat mich positiv überrascht. Als Leserin lernt man die Tageseinrichtung Upward Bound kennen und erhält einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Schützlinge. Man erfährt mehr über ihren Alltag, ihre Geschichte und ihre Empfindungen. Das hat mich an vielerlei Stelle sehr berührt und mich zum Nachdenken gebracht. Das Thema Neurodivergenz, Autismus und Behinderung ist in meinem "neurotypischen" Leben nicht so präsent - umso wichtiger finde ich, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen.
Die unterschiedlichen Charaktere, die man im Verlauf der Geschichte kennenlernt, wachsen einem dabei schnell ans Herzen. Besonders Tom und Ann mochte ich sehr gerne. Und hier setzt auch mein einziger Kritikpunkt an: Gerne hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe und Entwicklung bei einigen Protagonisten gewünscht. Es blieb doch oft episoden- und szenenhaft.
Alles in allem lege ich das Buch aber jedem ans Herzen, um Sichtbarkeit für dieses wichtige Thema zu schaffen.
Die unterschiedlichen Charaktere, die man im Verlauf der Geschichte kennenlernt, wachsen einem dabei schnell ans Herzen. Besonders Tom und Ann mochte ich sehr gerne. Und hier setzt auch mein einziger Kritikpunkt an: Gerne hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe und Entwicklung bei einigen Protagonisten gewünscht. Es blieb doch oft episoden- und szenenhaft.
Alles in allem lege ich das Buch aber jedem ans Herzen, um Sichtbarkeit für dieses wichtige Thema zu schaffen.