Sehr ungewöhnlich
Wir haben es hier mit einem sehr ungewöhnlichen Roman von einem auch sehr ungewöhnlichen Autor zu tun. Woody Brown ist ein autistischer nichtsprechender Autor, der den Inhalt des Buches mit Hilfe des geschriebenen Alphabets diktiert hat und uns somit Einblick in seine Gedankenwelt geben kann.
Er besucht eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderung und lässt uns an dem Leben und dem Schicksal der einzelnen Besucher und Pflegekräfte teilnehmen.
Das, was die Pflegekräfte nicht erkennen können, warum sich Autisten wie verhalten, kann er psychologisch aufspüren und uns erklären.
Wir lernen, dass auch ohne sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten die Gedankenwelt bunt und vielfältig ist. Wir können sie nur schwer deuten und interpretieren die Signale oft falsch.
Ein bedeutendes Kapitel beschäftigt sich mit den Pflegekräften in dieser Tageseinrichtung. Der Pfleger Carlos hat Übung darin erworben, die Gefühle der jungen Menschen zu erkennen und ihnen Hilfestellung zu geben. Sein tragisches Ende erschüttert nicht nur alle seine Mitmenschen sondern auch den Leser.
Ein beeindruckender Roman, und es ist kaum zu glauben wer ihn verfasst hat
Er besucht eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderung und lässt uns an dem Leben und dem Schicksal der einzelnen Besucher und Pflegekräfte teilnehmen.
Das, was die Pflegekräfte nicht erkennen können, warum sich Autisten wie verhalten, kann er psychologisch aufspüren und uns erklären.
Wir lernen, dass auch ohne sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten die Gedankenwelt bunt und vielfältig ist. Wir können sie nur schwer deuten und interpretieren die Signale oft falsch.
Ein bedeutendes Kapitel beschäftigt sich mit den Pflegekräften in dieser Tageseinrichtung. Der Pfleger Carlos hat Übung darin erworben, die Gefühle der jungen Menschen zu erkennen und ihnen Hilfestellung zu geben. Sein tragisches Ende erschüttert nicht nur alle seine Mitmenschen sondern auch den Leser.
Ein beeindruckender Roman, und es ist kaum zu glauben wer ihn verfasst hat