Wunderkind im Schlaf
„Ein ganz normales Wunder“ von Woody Brown ist für mich ein Buch über Menschen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken und trotzdem viel miteinander verbindet.
Trotz der ernsten Themen wirkt das Buch nicht durchgehend traurig. Immer wieder gibt es kleine, manchmal auch humorvolle Momente. Dadurch fühlt sich die Geschichte sehr menschlich an.
Interessant finde ich auch den Hintergrund des Autors. Woody Brown ist selbst nicht-sprechender Autist. Vielleicht liegt darin ein Grund, warum manche Beobachtungen so genau und glaubwürdig wirken.
„Ein ganz normales Wunder“ ist für mich vor allem ein Buch über Nähe und darüber, dass jeder Mensch gesehen werden möchte. Es ist ruhig erzählt und braucht keine großen Effekte. Gerade deshalb hat es mich mehr berührt, als ich zuerst erwartet hatte. Mein persönliches Wunder.
Trotz der ernsten Themen wirkt das Buch nicht durchgehend traurig. Immer wieder gibt es kleine, manchmal auch humorvolle Momente. Dadurch fühlt sich die Geschichte sehr menschlich an.
Interessant finde ich auch den Hintergrund des Autors. Woody Brown ist selbst nicht-sprechender Autist. Vielleicht liegt darin ein Grund, warum manche Beobachtungen so genau und glaubwürdig wirken.
„Ein ganz normales Wunder“ ist für mich vor allem ein Buch über Nähe und darüber, dass jeder Mensch gesehen werden möchte. Es ist ruhig erzählt und braucht keine großen Effekte. Gerade deshalb hat es mich mehr berührt, als ich zuerst erwartet hatte. Mein persönliches Wunder.