„Freunde sind wie Sterne. Sie leuchten, wenn es dunkel ist“

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abnuncha Avatar

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Jemanden durch eine schwere Krankheit zu begleiten ist schon schwer, ihm dabei zusehen zu müssen wie er leidet ist nicht zu ertragen, und ihn letztendlich gehen zu lassen nimmt einem die Luft. Doch jeder der schwer erkrankt ist sollte die Freiheit haben seine Wünsche äußern zu dürfen, auch wenn sich jemand dann weggestoßen fühlt. Claire möchte ihren Mann sicherlich nicht belasten, hat sich vielleicht auf ihre Art bereits von ihm verabschiedet. Sie möchte ihre Freundinnen um sich haben, wie die drei die verbleibende Zeit wohl erleben, für alle sicherlich schwer zu ertragen um letztendlich das Loszulassen was man nicht festhalten kann. Der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich schon tief berührt, ich würde dieses Buch sehr gerne lesen. Liebe Grüße