Schwer vorstellbar

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bedard Avatar

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Es muss schwer sein, die schwere Krankheit und das Sterben eines geliebten Menschen täglich zu begleiten. Das wird auch auf diesen ersten Seiten schon deutlich. Der Versuch, den anderen nicht zu verletzen und trotzdem genau das immer wieder zu tun. Zwischen Claire und Elliot hat sich ein Ungleichgewicht ergeben, aus dem sie nicht herauskommen. Aus diesem Blickwinkel macht Claires Wunsch, ihn am Ende nicht an ihrer Seite zu haben, Sinn. Trotzdem ist es unvorstellbar verletzend und irgendwie auch unrealistisch. Handelt so eine Sterbende? Allerdings leidet sie unter Hirnläsionen, da ist alles möglich.
Das Cover mag ich nicht besonders, aber es bildet die drei Freundinnen zu einem früheren Zeitpunkt ab, und damit passt es ganz gut.