Anders als ich es erwartet hatte
Cover und Klappentext hatten mich schnell neugierig auf dieses Buch gemacht und das Thema hat sich sehr berührend angehört und ich hatte deshalb auch hohe Erwartungen an die Geschichte. Doch nach dem Lesen kann ich sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe, das Buch ist nicht schlecht geschrieben aber eben anders als ich es angenommen hatte.
Dass dieser Moment kommen würde, wussten sie beide: Claires Erkrankung geht in die Phase der letzten Monate und Wochen. Fast vierzig Jahre lang haben sie eine gute Ehe geführt, zwei Kinder großgezogen und die Herausforderungen des Lebens gemeinsam bewältigt – die sprühende Claire und Eliot, stets etwas in ihrem Schatten, aber bedingungslos an ihrer Seite. Vielleicht waren sie sich nie so nah wie jetzt. Da konfrontiert ihn Claire mit einem Wunsch, der ihn komplett aus der Bahn wirft: Nicht ihn will sie um sich haben in der Zeit, die ihr bleibt, sondern ihre besten Freundinnen Holly und Michelle. Ein mit meisterhafter Leichtigkeit erzählter, einfühlsamer Roman über die wahren Zumutungen der Liebe, über Verletzung und Großherzigkeit und die Unberechenbarkeit der letzten Dinge.
Das Buch macht auf jeden Fall nachdenklich und hat mich teilweise auch betroffen zurück gelassen. Es zeigt auf wie Menschen in Ausnahmesituationen reagieren können und welche Wünsche als Kranker überhaupt offen sind. Was mich aber etwas gestört hat bei dieser Geschichte ist, dass ich irgendwie nicht so nah an Claire herangekommen bin wie ich das vermutet habe. Sattdessen liegt der Fokus eher auf Eliot und ich als Leser habe mehr mit ihm mitgelitten als mit Claire. Dies hat mich überrascht weil ich es auch einfach nicht erwartet habe.
Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert wenn man sich mit diesem speziellen Thema beschäftigen möchte und es konnte mich stellenweise auf jeden Fall berühren und abholen, jedoch bin ich Claire nicht so nahe gekommen wie ich es mir gewünscht hatte, daher erhält das Buch von mir 3,5 Sterne.
Dass dieser Moment kommen würde, wussten sie beide: Claires Erkrankung geht in die Phase der letzten Monate und Wochen. Fast vierzig Jahre lang haben sie eine gute Ehe geführt, zwei Kinder großgezogen und die Herausforderungen des Lebens gemeinsam bewältigt – die sprühende Claire und Eliot, stets etwas in ihrem Schatten, aber bedingungslos an ihrer Seite. Vielleicht waren sie sich nie so nah wie jetzt. Da konfrontiert ihn Claire mit einem Wunsch, der ihn komplett aus der Bahn wirft: Nicht ihn will sie um sich haben in der Zeit, die ihr bleibt, sondern ihre besten Freundinnen Holly und Michelle. Ein mit meisterhafter Leichtigkeit erzählter, einfühlsamer Roman über die wahren Zumutungen der Liebe, über Verletzung und Großherzigkeit und die Unberechenbarkeit der letzten Dinge.
Das Buch macht auf jeden Fall nachdenklich und hat mich teilweise auch betroffen zurück gelassen. Es zeigt auf wie Menschen in Ausnahmesituationen reagieren können und welche Wünsche als Kranker überhaupt offen sind. Was mich aber etwas gestört hat bei dieser Geschichte ist, dass ich irgendwie nicht so nah an Claire herangekommen bin wie ich das vermutet habe. Sattdessen liegt der Fokus eher auf Eliot und ich als Leser habe mehr mit ihm mitgelitten als mit Claire. Dies hat mich überrascht weil ich es auch einfach nicht erwartet habe.
Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert wenn man sich mit diesem speziellen Thema beschäftigen möchte und es konnte mich stellenweise auf jeden Fall berühren und abholen, jedoch bin ich Claire nicht so nahe gekommen wie ich es mir gewünscht hatte, daher erhält das Buch von mir 3,5 Sterne.