Berührend
Ein unerhörter Wunsch ist der erste Roman, den ich von dieser Autorin gelesen habe. Er hat mich sehr berührt, denn Ann Packer trifft genau den richtigen Ton um über ein derart ernstes Thema zu schreiben und wird trotzdem nie kitschig.
Claire, die seit neun Jahren an Krebs leidet, ist austherapiert und hat höchstens noch ein halbes Jahr zu leben. Ihr Mann Eliot kümmert sich, meiner Meinung nach, rührend um sie, auch wenn er kein Freund großer Worte ist. Mit welcher Hingabe er die Pflege übernimmt und wie er versucht, seiner Frau dieses schreckliche Leben zu erleichtern, ist bewundernswert.
In der Ehe war wohl Claire immer die "Macherin", jetzt ist Eliot gefragt.
Die beiden Freundinnen Michelle und Holly spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Leben von Claire. Dass sie sich wünscht, ihre letzte Zeit nur mit den beiden zu verbringen, kann ich nicht nachvollziehen, Gründe dafür werden auch nicht genannt. Deshalb beschränkt ich mich auf den restlichen Teil der Geschichte. Auf das Abschiednehmen, das Warten auf den Tod, das sehr berührend und einfühlsam beschrieben wird.
Für mich ein sehr lesenswertes Buch!
Claire, die seit neun Jahren an Krebs leidet, ist austherapiert und hat höchstens noch ein halbes Jahr zu leben. Ihr Mann Eliot kümmert sich, meiner Meinung nach, rührend um sie, auch wenn er kein Freund großer Worte ist. Mit welcher Hingabe er die Pflege übernimmt und wie er versucht, seiner Frau dieses schreckliche Leben zu erleichtern, ist bewundernswert.
In der Ehe war wohl Claire immer die "Macherin", jetzt ist Eliot gefragt.
Die beiden Freundinnen Michelle und Holly spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Leben von Claire. Dass sie sich wünscht, ihre letzte Zeit nur mit den beiden zu verbringen, kann ich nicht nachvollziehen, Gründe dafür werden auch nicht genannt. Deshalb beschränkt ich mich auf den restlichen Teil der Geschichte. Auf das Abschiednehmen, das Warten auf den Tod, das sehr berührend und einfühlsam beschrieben wird.
Für mich ein sehr lesenswertes Buch!