Freundschaft, Liebe, Abschied
Ann Packer gelingt es wunderbar, ein schwieriges Thema in eine eindrucksvolle Geschichte umzuwandeln.
Mit einer stellenweise bewundernswerten Leichtigkeit versteht sie es, Emotionen und die Auswirkungen einer so schweren Krankheit, die letztendlich alle Beteiligten betreffen, zu beschreiben. Claires Wunsch, ihre verbleibende Zeit mit ihren besten Freundinnen zu verbringen, hat weitreichende Konsequenzen, besonders für ihren Mann Eliot, und es ist beeindruckend, wie die Autorin den schmalen Grat zwischen Berichten über Claires Gesundheitszustand, ihrem Wunsch und den Reaktionen der Angehörigen meistert.
Mich hat die Lektüre gleichermaßen nachdenklich gemacht und sehr berührt. Besonders die Einblicke in Eliots Gefühlswelt sind meines Erachtens lesenswert und spiegeln viele Emotionen wieder, die bei dieser Thematik oft ungesehen bleiben. Es gibt sehr viele schöne, aber auch viele traurige Momente, die mich bewegt haben.
Mit einer stellenweise bewundernswerten Leichtigkeit versteht sie es, Emotionen und die Auswirkungen einer so schweren Krankheit, die letztendlich alle Beteiligten betreffen, zu beschreiben. Claires Wunsch, ihre verbleibende Zeit mit ihren besten Freundinnen zu verbringen, hat weitreichende Konsequenzen, besonders für ihren Mann Eliot, und es ist beeindruckend, wie die Autorin den schmalen Grat zwischen Berichten über Claires Gesundheitszustand, ihrem Wunsch und den Reaktionen der Angehörigen meistert.
Mich hat die Lektüre gleichermaßen nachdenklich gemacht und sehr berührt. Besonders die Einblicke in Eliots Gefühlswelt sind meines Erachtens lesenswert und spiegeln viele Emotionen wieder, die bei dieser Thematik oft ungesehen bleiben. Es gibt sehr viele schöne, aber auch viele traurige Momente, die mich bewegt haben.