Grosse Erwartungen, leider etwas enttäuschend
Die Ausgangslage eines Ehepaars, bei der Claire in der Endphase ihrer Krebserkrankung auf zunehmend mehr Hilfe angewiesen ist, die ihr Mann Eliot ihr anbietet, ist sehr interessant. Krebserkrankungen und vor allem die Endphase sind oftmals Tabuthemen, von denen man nicht viel redet. Diesen Aspekt greift das Buch sehr gut auf und arbeitet über Eliot viele Begegnungen mit anderen Leuten ein.
Der Crux des Buches ist, dass Claire den Wunsch hat statt von Eliot von ihren zwei besten Freundinnen betreut und begleitet zu werden. Dies löst viele Gedanken und Zweifel bei Eliot aus welche einen mitfühlen lassen, da aus Eliots Perspektive geschrieben ist. Gleichzeitig gibt es viele Situationen, mit denen Eliot für mich unverständlich umgeht. Gegen Ende nimmt die Dichte dieser Momente zu, so dass es etwas unangenehm zu lesen war.
Ich fand das Buch in Ordnung und würde vielleicht an spezifische Personen weiterempfehlen, da es das Thema Krebserkrankung sehr gut aufgreift.
Der Crux des Buches ist, dass Claire den Wunsch hat statt von Eliot von ihren zwei besten Freundinnen betreut und begleitet zu werden. Dies löst viele Gedanken und Zweifel bei Eliot aus welche einen mitfühlen lassen, da aus Eliots Perspektive geschrieben ist. Gleichzeitig gibt es viele Situationen, mit denen Eliot für mich unverständlich umgeht. Gegen Ende nimmt die Dichte dieser Momente zu, so dass es etwas unangenehm zu lesen war.
Ich fand das Buch in Ordnung und würde vielleicht an spezifische Personen weiterempfehlen, da es das Thema Krebserkrankung sehr gut aufgreift.