In guten wie in schlechten Zeiten

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gabi-lesen Avatar

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Ein unerhörter Wunsch, ausgesprochen von der krebskranken, austherapierten Claire gegenüber ihrem Ehemann Eliot für ihn nicht erfüllbar. Clair hat nur noch eine sehr kurze Lebenserwartung und die letzte Zeit möchte sie mit ihren 2 Freundinnen verbringen. Eliot hat die ganze Krankheitsphase mit allen Höhen und Tiefen mit ihr durchlebt und geholfen wo er konnte. Das Buch hat mich nicht ganz überzeugt und klingt für mich nicht authentisch. Wenn ich so viele Jahre mit meinem Mann und den gemeinsamen Kindern verbracht habe, will ich auch die letzte Zeit mit ihnen verbringen. Die Freundinnen scheinen auch mit der Situation überfordert zu sein. Was ist das für ein Mann, der sich anfangs wortlos dem Wunsch unterordnet und wortlos aus dem Haus auszieht? Wo bleibt sein Wunsch, ihr zu helfen, unterstützen und bis zum letzten Atemzug bei ihr zu sein?