Schmerzlich
Dieses Buch ist nicht nur die Geschichte darüber, den Menschen den man liebt und mit dem man durch Höhen und Tiefen gegangen ist zu verlieren und Sterben zu sehen und nicht nur eine Geschichte vom Abschiednehmen. Es ist auch eine Ode an die Freundschaft, an das pure Band, das Frauen miteinander verbindet. Eine Geschichte darüber, hilflos zu sein in der Ausweglosigkeit einer Situation, Überforderung zu fühlen und trotzdem irgendwie klarzukommen. Eine Geschichte von tiefer Liebe, von Familie, vom Weitermachen.
Die zwei Seiten dieser Medaille- die ätherische Vorstellung dieses letzten Wunsches, Weiblichkeit und Schwesternschaft zu zelebrieren und das Vor den Kopf stoßen des Menschen, der all das schreckliche mit durchgestanden hat. Wie Claire Eliot behandelt tut teilweise schon fast körperlich weh und er tat mit insgesamt einfach total leid.
Gleichzeitig konnte ich aber auch Claires Sicht auf die Situation, auf Eliots beinahe erdrückende Fürsorge und ihre Angst nachempfinden. Die Geschichte ist generell einfach wahnsinnig emotional und nahbar erzählt. Ich fand die Themen sehr greifbar aufbereitet, es regt zum Nachdenken an und macht einfach ergriffen.
Generell fand ich es auch total schön zu erleben, was für ein stabiles Netz aus Freunden die beiden hatten. Allein das ist schon keine Selbstverständlichkeit und macht die Geschichte sehr menschlich und feinfühlig.
Hatte am Ende einen richtigen Kloß im Hals und Tränen in den Augen.
Die zwei Seiten dieser Medaille- die ätherische Vorstellung dieses letzten Wunsches, Weiblichkeit und Schwesternschaft zu zelebrieren und das Vor den Kopf stoßen des Menschen, der all das schreckliche mit durchgestanden hat. Wie Claire Eliot behandelt tut teilweise schon fast körperlich weh und er tat mit insgesamt einfach total leid.
Gleichzeitig konnte ich aber auch Claires Sicht auf die Situation, auf Eliots beinahe erdrückende Fürsorge und ihre Angst nachempfinden. Die Geschichte ist generell einfach wahnsinnig emotional und nahbar erzählt. Ich fand die Themen sehr greifbar aufbereitet, es regt zum Nachdenken an und macht einfach ergriffen.
Generell fand ich es auch total schön zu erleben, was für ein stabiles Netz aus Freunden die beiden hatten. Allein das ist schon keine Selbstverständlichkeit und macht die Geschichte sehr menschlich und feinfühlig.
Hatte am Ende einen richtigen Kloß im Hals und Tränen in den Augen.