Überraschend

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leseheli25 Avatar

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Das Buch beginnt dort, wo eigentlich das Happy Ende sein sollte. Der letzte Besuch beim Facharzt, alles Gute. Nur dass Claires Krebserkrankung ein Stadium erreicht hat, in dem nur noch palliativ behandelt werden kann. Es bleiben nur noch Monate. Ihr Ehemann Elliot tut, was er schon seit der Erstdiagnose getan hat: Er kümmert sich, wo er kann. Und plötzlich gerät er aufs Nebengleis, als Claire ihn bittet, ihre letzten Wochen mit Holly und Michelle verbringen zu können, ihren besten Freundinnen. Ohne ihn. Das Buch ist aus Elliots Perspektive erzählt. In einer Mischung aus Erinnerungen und aktuellen Situationen und Begegnungen erleben wir einen Menschen, der sich in der neuen Situation zurecht finden muss und plötzlich alles hinterfragt. Claires letzter Wunsch setzt etwas in Bewegung. Ob er es will oder nicht. Sehr einfühlsam und ohne Pathos geschrieben regt das Buch zum Nachdenken an, über die existentiellen Fragen des Lebens.