Von Freunden durchs Leben getragen
Die letzten Monate, die Claire noch bleiben vom Leben, möchte sie ihre zwei besten Freundinnen um sich haben. Ihr Mann Eliot zieht aus dem gemeinsamen Haus aus, um ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen.
Ein unerhörter Wunsch, mit dem er hadert. Denn was ist an ihm falsch?
Der Gedanke, von dem diese Geschichte getragen wird, ist sehr beeindruckend. Wie entlastend ist es, wenn die Liebe deines Lebens nicht nur der Partner oder Partnerin ist, sondern vorallem langjährige enge Freunde.
Ganz unerwartet werden die Lesenden Beobachter aus der Ferne. Was sich zwischen den drei Frauen abspielt, bekommt man durch Eliots Augen mit. Seine Gefühle, sein Hin- und Hergeworfensein und sein Versuch sich in dieser bedrückenden Situation zu finden, werden spürbar und stehen im Vordergrund.
Es ist schön mitanzusehen, wie sich Eliots Beziehungen zu Anderen stärken und wie bedeutsam Männerfreundschaften sind. Diese Perspektive hat mich positiv überrascht.
Die Atmosphäre zwischen Eliot und den Frauen ist sehr geladen und die distanzierte Sichtweise auf Claire trägt dazu bei. So wird Eliots Kontrollverlust, seine Ohnmacht und das Außen vor gelassen werden spürbar. Die Geschichte ist emotional sehr intensiv. Es lässt sich miterleben, wie betroffen die Menschen um Claire sind.
Die Geschichte regt zum Nachdenken an, ist sehr aufwühlend. Es ist schwer mitanzusehen, wie Claire am Leben hängt und wie belastend es für das Umfeld ist, auf ihren Tod zu warten. Das Warten wird im Laufe der Geschichte immer spürbarer, die Erzählung langwierig und ausufernd. Ich konnte zeitweise nicht folgen. Das Ende hat mich etwas versöhnt, weil sich da manches klärt.
Ein unerhörter Wunsch, mit dem er hadert. Denn was ist an ihm falsch?
Der Gedanke, von dem diese Geschichte getragen wird, ist sehr beeindruckend. Wie entlastend ist es, wenn die Liebe deines Lebens nicht nur der Partner oder Partnerin ist, sondern vorallem langjährige enge Freunde.
Ganz unerwartet werden die Lesenden Beobachter aus der Ferne. Was sich zwischen den drei Frauen abspielt, bekommt man durch Eliots Augen mit. Seine Gefühle, sein Hin- und Hergeworfensein und sein Versuch sich in dieser bedrückenden Situation zu finden, werden spürbar und stehen im Vordergrund.
Es ist schön mitanzusehen, wie sich Eliots Beziehungen zu Anderen stärken und wie bedeutsam Männerfreundschaften sind. Diese Perspektive hat mich positiv überrascht.
Die Atmosphäre zwischen Eliot und den Frauen ist sehr geladen und die distanzierte Sichtweise auf Claire trägt dazu bei. So wird Eliots Kontrollverlust, seine Ohnmacht und das Außen vor gelassen werden spürbar. Die Geschichte ist emotional sehr intensiv. Es lässt sich miterleben, wie betroffen die Menschen um Claire sind.
Die Geschichte regt zum Nachdenken an, ist sehr aufwühlend. Es ist schwer mitanzusehen, wie Claire am Leben hängt und wie belastend es für das Umfeld ist, auf ihren Tod zu warten. Das Warten wird im Laufe der Geschichte immer spürbarer, die Erzählung langwierig und ausufernd. Ich konnte zeitweise nicht folgen. Das Ende hat mich etwas versöhnt, weil sich da manches klärt.