Wenn alles zu Ende geht
Claire und Eliot sind fast vierzig Jahre verheiratet, haben zwei erwachsene Kinder, die inzwischen ihr eigenes Leben führen. Die Krebsdiagnose bei Claire stellt ihr Leben auf den Kopf, und als es auf das Ende zugeht, überrascht Claire ihren Mann damit, dass er ausziehen soll, weil sie die letzte Lebenszeit mit ihren langjährigen Freundinnen, Holly und Michelle verbringen möchte. Eliot ist vor den Kopf geschlagen und versteht die Welt nicht mehr.Während er über die Gründe dafür nachdenkt, lässt er die Vergangenheit noch einmal Revue passieren.
Von Beginn an hatte ich einen Zugang zu Eliots Gefühlen und Gedanken,er tat mir sehr Leid.Claires Beweggründe blieben mir fremd,ich fand irgendwie keinen Zugang zu ihr und fand ihr Verhalten unverständlich.Die Freundinnen ,ich kann zwar verstehen,dass sie bemüht waren,etwas Leichtigkeit in Claires Leben zu bringen,jedoch wirkte ihr Verhalten teilweise kindisch auf mich.
Normalerweise erfährt man ,dass es in vergleichbaren Situationen,viele Gespräche über Gegenwart,hauptsächlich aber Vergangenheit geführt werden ,das fehlte hier fast gänzlich.
So bleibt das Buch ziemlich weit hinter meinen Erwartungen zurück und ich vermag nur drei wohlwollende Sterne zu vergeben.
Von Beginn an hatte ich einen Zugang zu Eliots Gefühlen und Gedanken,er tat mir sehr Leid.Claires Beweggründe blieben mir fremd,ich fand irgendwie keinen Zugang zu ihr und fand ihr Verhalten unverständlich.Die Freundinnen ,ich kann zwar verstehen,dass sie bemüht waren,etwas Leichtigkeit in Claires Leben zu bringen,jedoch wirkte ihr Verhalten teilweise kindisch auf mich.
Normalerweise erfährt man ,dass es in vergleichbaren Situationen,viele Gespräche über Gegenwart,hauptsächlich aber Vergangenheit geführt werden ,das fehlte hier fast gänzlich.
So bleibt das Buch ziemlich weit hinter meinen Erwartungen zurück und ich vermag nur drei wohlwollende Sterne zu vergeben.