Wenn der letzte Wunsch alles verändert.
Das ruhige, sommerliche Cover passt wunderbar zu diesem Buch, auch wenn die Geschichte selbst deutlich weniger freudige Momente bereithält und einige schwere Themen behandelt. Schon nach der Leseprobe war ich neugierig auf die Geschichte von Claire und Eliot. Hinter der harmonischen Gestaltung verbirgt sich eine tiefgründige, emotionale und nachdenkliche Geschichte, die mich während des Lesens immer wieder berührt hat.
Claire und Eliot sind seit Jahrzehnten verheiratet und haben gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt. Seit vielen Jahren kämpft Claire gegen den Krebs, doch nun ist klar, dass ihre Zeit begrenzt ist. Umso überraschender ist ihr Wunsch, die letzten Wochen ihres Lebens nicht mit ihrem Mann, sondern mit ihren engsten Freundinnen zu verbringen. Eine Entscheidung, die nicht nur Eliot, sondern auch die Leserinnen und Leser vor viele Fragen stellt.
Während des Lesens hatte ich oft gemischte Gefühle. Einerseits konnte ich Claires Wunsch nur schwer nachvollziehen, schließlich hat Eliot sie über all die Jahre begleitet und unterstützt. Andererseits gibt es in einer solchen Situation überhaupt ein richtig oder falsch? Wer kann beurteilen, wie ein Mensch seine letzten Tage verbringen möchte?
Besonders beeindruckt hat mich der Schreibstil von Ann Packer. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr einfühlsam, tiefgründig und authentisch. Die Emotionen wirken greifbar, die Figuren lebendig und die Gedanken der Charaktere nachvollziehbar. Dadurch regt das Buch immer wieder zum Nachdenken an und bleibt auch nach der letzten Seite noch lange im Kopf.
„Ein unerhörter Wunsch“ ist eine bewegende, ernste und sehr emotionale Geschichte über Liebe, Freundschaft, Abschied und die schwierige Frage, wem die letzten Entscheidungen eines Menschen eigentlich gehören. Kein leichtes Buch, aber eines, das berührt und lange nachhallt.
Claire und Eliot sind seit Jahrzehnten verheiratet und haben gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt. Seit vielen Jahren kämpft Claire gegen den Krebs, doch nun ist klar, dass ihre Zeit begrenzt ist. Umso überraschender ist ihr Wunsch, die letzten Wochen ihres Lebens nicht mit ihrem Mann, sondern mit ihren engsten Freundinnen zu verbringen. Eine Entscheidung, die nicht nur Eliot, sondern auch die Leserinnen und Leser vor viele Fragen stellt.
Während des Lesens hatte ich oft gemischte Gefühle. Einerseits konnte ich Claires Wunsch nur schwer nachvollziehen, schließlich hat Eliot sie über all die Jahre begleitet und unterstützt. Andererseits gibt es in einer solchen Situation überhaupt ein richtig oder falsch? Wer kann beurteilen, wie ein Mensch seine letzten Tage verbringen möchte?
Besonders beeindruckt hat mich der Schreibstil von Ann Packer. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr einfühlsam, tiefgründig und authentisch. Die Emotionen wirken greifbar, die Figuren lebendig und die Gedanken der Charaktere nachvollziehbar. Dadurch regt das Buch immer wieder zum Nachdenken an und bleibt auch nach der letzten Seite noch lange im Kopf.
„Ein unerhörter Wunsch“ ist eine bewegende, ernste und sehr emotionale Geschichte über Liebe, Freundschaft, Abschied und die schwierige Frage, wem die letzten Entscheidungen eines Menschen eigentlich gehören. Kein leichtes Buch, aber eines, das berührt und lange nachhallt.